Nun, ein herzliches HALLO auf dieser Seite vom aaltra. Hier kann man lesen, was demnächst so alles los ist:

Mittwoch 10.02.2016 A Story Of A Dead Man 21.00 Uhr

FLYER - Story Of A Dead Man - Tour 2016 - v3 - FRONT

persönliche Auswahl von klassischen Cash Songs und Songs der „American Recordings Phase“ gespielt in unterschiedlicher Besetzung.

Ein guter Song ist authentisch und schlicht. Ein guter Song spricht für sich selbst.

Freiheit und Einsamkeit, Freude und Melancholie liegen selten so nah beieinander wie in den Stücken von Johnny Cash. Die einzigartige Mischung von Folk- und Countrysongs, sowie Interpretationen moderner Stücke der Popkultur durch Cash, nehmen uns mit in eine fremde und doch eigentümlich vertraute Welt. Die zeitlosen Themen seiner Lieder funktionieren über Generationen hinweg und verbinden Musiker seit jeher.

An diese Gedanken schließt das Projekt „Story of a Dead Man“ an. Hierbei treten verschiedene chemnitzer Musiker gemeinsam auf, die Lieder von Cash nicht einfach nur nachspielen, sondern ihnen vor allem einen ganz eigenen Charakter verleihen. Es geht also um einen sehr persönlichen Zugang zu den Songs, der über das eigentliche Covern hinausgeht.

Durch das Konzept der Open Band, bei dem unterschiedliche Instrumente für jedes Konzert neu besetzt werden, wird jeder Abend anders sein.

Wer klassische Interpretationen und eine klassische Setlist von altbekannten Cash Songs erwartet wird enttäuscht werden. Wer jedoch Interesse daran hat, sowohl Country- als auch bekannte Popsongs in einem neuen Gewand zu hören, der darfg sich auf einen abwechslungsreichen Abend freuen.

Der Eintritt ist frei.

Mittwoch 24.02.2016 Last Train (F) 21.00 Uhr

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Die Band Last Train wurde 2005 von vier Mittelstufenschülern aus Mulhouse gegründet und hatte von Anfang an klare Vorbilder wie Band of Skulls, Black Rebel Motorcycle Club und Brian Jonestown Massacre. Nach ein paar Auftritten bei Musikfesten in umliegenden Dörfern gewannen die Jungs aus dem Elsass den Talentwettbewerb „Tremplin Jeunes Talents“, was es ihnen erlaubte, auch über die Region hinaus bekannt zu werden und mit Größen wie BB Brunes und Caravan Palace auf der Bühne zu stehen. Seitdem haben die vier Franzosen es ziemlich weit gebracht. Sie sind viel in ihrem Heimatland und Europa herumgekommen und haben seit Januar 2015 ein eigenes Label mit Konzertkartenvertrieb, Cold Fame Records & Booking.

https://youtu.be/1DdYiSJ_Kvc

Freitag 04.03.2016 Darjeeling 21.00 Uhr

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Voll von vertracktem Songwriting, harmonischem Gesang und wuchtigen Arrangements sind Darjeeling halb Erben des Krautrock der 70er, halb Boygroup, halb Indie-Psychedelia. Auf der Bühne teils ekstatisch, teils schon fast poppig, aber immer auf den Punkt und mit einem großen Mittelfinger Richtung Mainstream, begeistern die drei Jungs vor Allem als exzellente Live-Band ohne Kompromisse. Halliger Gesang, durch Flanger und Tremolo geschossene Delay-Gitarren, die treibende Rhythmus-Sektion und eine billige italienische Orgel runden das unkonventionelle Gesamtbild ab.

Darjeeling stehen in der Tradition alter sowie aktueller Größen der Rockgeschichte, ohne aber jemals zu kopieren oder alteingesessenen Songstrukturen zu verfallen.

Post-Kraut – so nennen die Jungs ihr Genre, und beschreiben damit alles, was Ihre Musik ausmacht. Das heißt in diesem Fall: Einen Haufen erstklassiger Songs und Musik, die nicht mehr aus dem Kopf geht.

Eintritt frei!!!

https://www.youtube.com/watch?v=qw8kOdCrQOs

Donnerstag 10.03.2016 Masheé 21.00 Uhr

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Zerreißt man ein Stück Papier, verursacht das einen Klang gefangen zwischen Radikalität und Verletzlichkeit. Ähnlich verhält es sich mit der Musik von Mashée. Der fragile Gesang von Mariella Schelch befindet sich in stetigem Kampf und Widerspruch zu opulenten Soundgewändern. Unerbittlich marschierende Drums untermauern die komplexen Songstrukturen und versetzen den Hörer in Unruhe, lassen ihn fallen nur für Momente, um direkt darauf nachzugeben und sich zu einem bruchstückhaften Ganzen zusammenzusetzen.

Seit ihrer Kindheit macht Mariella Musik, tourte mit zahlreichen namhaften Künstlern durch Deutschland, meist an der Violine oder am Klavier, bevor sie vor zwei Jahren mit Mashée begann, um ihre eigenen musikalischen Vorstellungen umzusetzen. Zur Unterstützung holt sie sich, in wechselnder Besetzung, alte musikalische Wegbegleiter an ihre Seite. Zusammen mit dem Produzenten Chris Kling nahm sie über ein halbes Jahr ihre zweite EP „Cages We Built“ (VÖ 3.7.2015) auf, die zwar kein Debüt, aber ein Aufbruch ist.

Eintritt frei!!!

Die Musik von „Masheé“ lebt von Mariella Schelchs Persönlichkeit. Sie strotzt vor Energie, das ganze klingt melancholisch-entrückt und dabei sehr eigenständig.“
Darmstädter Echo

„…Nicht nur der Sound, der auf einmal kraftvoll und manchmal gar orchestral an Dillon, Soap & Skin oder Hundreds erinnert – auch Mariella Schelch, der Mensch hinter Masheé, scheint verwandelt.“

P Magazin

https://www.youtube.com/watch?v=Q6Q99hrzQNE

Freitag 01.04.2016 Wolf And Moon (NL/SWE) 21.00 Uhr

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Wolf & Moon ist ein reisendes Duo und besteht aus Stefany June & Talkshow Host. Die beiden Solo-Künstler kombinierten ihre gemeinsamen Interessen bereits in ihren ersten Shows in den USA im Oktober 2014. Damals noch mit minimalem musikalischen Aufwand der Instrumente aber bereits mit maximalen inhaltlichen Fähigkeiten zu begeistern. So zogen sie für 20 Konzerte durch die USA; von New York nach San Francisco und Los Angeles. Nach immer mehr Songs ging es für weitere Auftritte nach Europa. In Stockholm trafen Wolf & Moon den schwedischen Produzenten John Andersson. Andersson war sofort verliebt in in ihre Musik und bot ihnen an, ihr Debüt-Album auf zu nehmen. Nun ist es soweit: Das Album ist fertig und wartet mit dem Mix aus flockigem Sound elektronischen Einflüssen auf die Zuhörer und Fans. Nur wer es gehört hat, wird verstehen, was Wolf&Moon der Welt mitteilen wollen.

Eintritt frei!!!

Donnerstag 07.04.2016 Berlin Syndrome 21.00 Uhr

Berlin_Syndrome_Copyright_Matthias Sasse

Als wäre das die neue große Band, die von der BBC und allen Musikmagazinen geliebt wird!“

Stephan Michme (MDR, rbb)

Berlin, Juli, 34° C im Schatten. So recht will die Musik, die aus den Boxen in die Gehörgänge

wabert, nicht zum Wetter passen. Mit den Gedanken bei: Badeschiff, Cocktails mit Schirmchen,

Sonnenuntergang an der Spree. Im Ohr: Düsternis, Melancholie, Schwermut. Ebenso düster schauen

mich fünf Herren von ihrer Facebook-Seite aus an. 909 people like this. Posted 9th July 2014: „So

the work begins…we are starting to make the first steps in preparation for our EP release, watch

this space.“ Posted 11th May 2014: „So now we’ve all recovered we’d like to thank you all for an

awesome night!“ Joined Facebook 12th March 2014. Von Bandgründung über Newcomer-Contest-

Siege zu EP Release in nicht mal einem halben Jahr? Ich stelle den Cocktail mit Schirmchen mal

hintenan.

Ein Griff in die Referenzkiste bringt The XX und Foals hervor, eine Prise Editors, ein bisschen Joy

Division. Dennoch ein eigener Sound „von dunkler, dezenter Eleganz mit subtil kitzelnden Melodien

und dem Zeug zu bedrückender Schönheit. Gemalt in Schwarz und Grau, mit ein wenig Weiß als

Kontrastmittel.“, sagt die Presse, in Person Henning Lühr (DATEs). Man hört, dass da ein Engländer

mitmischt, und man hört auch, dass sich die Band noch selbst entdeckt. Wie immer ist aber das,

was unterwegs passiert, spannender als die Ankunft am Ziel.

Und was soll das mit dem Bandnamen? Was ist dieses Berlin Syndrome? Auf Anhieb fallen mir

unzählige mögliche Antworten ein, die plausibelste liefert aber die Band selbst. Das London

Großbritanniens, das New York Amerikas, das Barcelona Spaniens. Und eben das Berlin Deutschlands.

Das Paradies und die Hölle am gleichen Ort. Ein Ort voller Geheimnisse und Anziehungskraft, die

Fluch und Segen zugleich sind. Ein Hin-und-her-Gerissen-Sein, ein ewiger Kampf. Und dann wird mir

klar, dass es einen besseren Bandnamen für diese Musik nicht hätte geben können. Das Duell mit

dem heuchlerischen falschen Zauber, hin und wieder ein Schimmer Hoffnung. Ich höre gespannt zu,

wer als Gewinner hervorgehen wird.

Eintritt frei!!!

Freitag 07.04.2016 Platonick Dive (I) & A Prouder Grief 21.00 Uhr

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Platonick Dive
are an electronic/experimental band from italy.
They like to describe themselves like sound researchers, because their music is a strong mix of different styles: ambient digressions, geometric costructions with a passionate approach to electronic music, delays, deep bass, synth lines and dreaming guitars.
By their own admittance, the group started composing music as a form of therapy for themselves. It was a way to explore and express influences and inspirations outside of the oversaturated musical standards of their surroundings. This passion, creativity and thirst for more resulted in the band developing a sound unlike anything from their part of the world.
Since their inception (2010), the band has taken this tailored craft on the road and shared the live stage with the likes of Efterklang, Blonde Redhead, Jon Hopkins, Four Tet, These New Puritans, Gold Panda, Sun Glitters and This Will Destroy You to name just a few. The trio has also embarked on several tours taking them across Europe.
Eschewing definition, Platonick Dive produce art with no compromises, generating sounds that fuel their hearts and define their souls. The rapid evolution of this impassioned post­‐rock meets electronic experimentation has culminated into 2015’s “O V E R F L O W” (released by Black Candy Records, distributed in Europe via Rough Trade Records and published by Warner Chappell Music), the following of the debut album “Therapeutic Portrait” (2013).

A Prouder Grief
Kosmische Klangwelten, ein Bilderstrom: Es flackern Industriebrachen, Cowboys oder gewaltige Wasserwogen auf. Das Septett von A Prouder Grief besteht aus zwei verzerrten, feedbackfreudigen E-Gitarren und einer glockenhellen Slidegitarre. Klavier, analoge Synthesizer, E-, manchmal auch Kontrabass, Schlagzeug und Percussion mit Glockenspiel und Harmonika ergaenzen die Band.

Mit jedem neuen Ton steigt die Neugier auf das, was folgt. Das Repertoire der Band ist ein konstanter Fluss, der aber auch unerwartete Abzweigungen nimmt.

Schon bald nach ihrer Gruendung spielte die Band an einem Abend zusammen mit der Postrock-Groesse Do Make Say Think.

Publiziert am von k.fischer | Hinterlasse einen Kommentar