Nun, ein herzliches HALLO auf dieser Seite vom aaltra. Hier kann man lesen, sehen und hören, was demnächst so alles los ist:

Falls bei der Darstellung  der Spotify-Liste „irgendwas schief läuft…“ hier der Link:

https://open.spotify.com/user/c1v33m2m2js2tllpzemg2gaip/playlist/26DBmsNUZh7I6HYeQj9HTz?si=-gvark-eR2iNeWJmRTM4Cw

Do 18.04.18 21:00 Uhr Spirit Award (US)

Die in Seattle beheimatete Band SPIRIT AWARD ist bekannt für ihre einzigartige Mischung aus Stereo-Gitarren, atemberaubend stimmungsvollen Klanglandschaften auf einer treibenden Drum & Bass-Grundlage.

Die in Seattle beheimatete Band SPIRIT AWARD ist bekannt für ihre einzigartige Mischung aus Stereo-Gitarren, atemberaubend stimmungsvollen Klanglandschaften auf einer treibenden Drum & Bass-Grundlage.

Während das Trio dafür bekannt ist, eingängige psych Momente zu erzeugen, scheint es keine berechenbare Formel für ihren Schreibstil zu geben. Dennoch haben Daniel Lyon, Chris Moore und Terence Ankeny, ein gemeinsames Ziel: einen Sound mit Charakter und Authentizität zu schaffen.

Nach dem Erfolg ihres Debütalbums „Neverending“ sind Spirit Award bereit für ihr nächstes Kapitel mit der heiß erwarteten Veröffentlichung von „Muted Crowd.“

Das Album wurde produziert von Trevor Spencer (Father John Misty, Fleet Foxes) und bezieht seine Inspiration aus Seattle – einer sich ständig wandelnden Stadt, in der Musiker und Künstler andauernd ums Überleben kämpfen. “Muted Crowd” unterstreicht den charakteristischen Klang der Band und bietet mit seinen einhüllenden Landschaften eine beruhigende Szenerie.

Ankeny gibt zu: ″Unsere Einflüsse waren in letzter Zeit sehr unterschiedlich – Post Punk, Krautrock und 70er Jahre Punk, um nur einige zu nennen. Ich denke, wir versuchten viel mehr als beim letzten Album, verschiedene Klänge zu vermischen. Wir tauschten Instrumente aus und fügten neue Klänge und Ideen hinzu, die wir noch nie vollständig erforscht haben.″

Die Leadsingle „Supreme Truth“ enthält die Einflüsse der frühen New Order, Can und Brian Eno, wobei sie psychedelische Melodien und unberechenbar-flüchtige Gesangsstimmen hervorhebt. Thematisch basiert die Single auf dem japanischen Todeskult „Aum Shinrikyo“ unter der Leitung von Shoko Asahara. Er rekrutierte die Reichen sich seiner Sekte anzuschließen und durchführte 1995 einen Giftgasanschlag in der Tokioter U-Bahn. Nachdem sie von Kulten, Institutionen und Religionen fasziniert waren, ermitteln die Musiker wie leicht es sein kann, sich in etwas ganz zu verlieren, wenn das alles ist, von dem du umgeben bist.

Eintritt frei!!!

Mi 24.04.18 21:00 Uhr Black Sea Dahu (CH)

Die gesamte Reise – denn danach fühlt es sich an – ist eine kiesige und staubige, aber reich orchestrierte und filmische Lesart urbaner Folk-Ästhetik.

White Creatures – das Debütalbum von Black Sea Dahu – ist genau die Art von Platte, die deine innere Architektur neu ordnet und die dich letztendlich die Welt und dich selbst in einem neuen Lichte betrachten lässt. Wenn du es zulässt. Drückt man auf Play, begibt man sich im Grunde auf die Suche nach einer Vision, betrachtet man eine Darstellung menschlicher Verfassung, gleich einem Röntgenbild, so wie Sängerin und Songwriterin Janine Cathrein sie erlebt. Die gesamte Reise – denn danach fühlt es sich an – ist eine kiesige und staubige, aber reich orchestrierte und filmische Lesart urbaner Folk-Ästhetik. Die Arrangements, durchweg riesig, unterstützen und verstärken das sorgsam abgestimmte und emotional getränkte Songwriting – so wie man es eigentlich eher von Künstler_innen mit umfangreichem Oevre erwarten würde. Black Sea Dahu dagegen startet gerade erst.

White Creatures wurde über einen Zeitraum von vier Jahren geschrieben und dann in einem abgelegenen Studio in Giske, Norwegen, in 17 konzentrierten und intensiven Tagen aufgenommen. Janine erinnert sich, dass „(…) die meisten Sessions zwischen 15 und 20 Stunden dauerten. Ich musste mich völlig bloßlegen, um diese Gefühle rauszulassen und spätestens nach 10 Tagen Aufnahme wird man einfach verrückt!“ Tatsächlich war kreativer Wahnsinn eine Konstante während des gesamten Prozesses. Produzent und Engineer Gavin Gardiner (The Wooden Sky) brachte zudem einige unorthodoxe Methoden ins Spiel, um die Band „in the zone“ zu bringen. Einmal wurde die ganze Gang losgeschickt, vor Ort eine Hochzeit zu sprengen. Sie wurden sofort entdeckt und rausgeworfen, aber das hat die gesamte Energie im Studio verändert! Ein anderes Mal wurde Janines Schwester Vera angehalten, auf einem Hocker zu stehen, während sie im völlig dunklen Studio eine Sonnenbrille trug, direkt vor ihrem Gesicht ein Stroboskop aus einem Handy, was ihr schließlich beim Take einer speziellen Gitarrenlinie half. Um den Zauber des Augenblicks einzufangen, wurden Gesang und Hauptinstrumente live direkt auf Band aufgenommen – mit einigen behutsamen Overdubs und Texturen, die später hinzugefügt wurden.

In Singer/Songwriter-Tradition ist White Creatures nicht nur ein sehr persönliches Dokument, sondern auch ein sehr intimer wie großzügig angelegter und einladender Raum. In ihn einzutreten ist wie einer alchemistischen Verwandlung beizuwohnen, ja, daran teilzunehmen: Alles Alltägliche wird verzaubert. White Creaturessickert in die erwachende Wirklichkeit. Die festen, konzeptuellen Grenzen zwischen Stadt und Natur lösen sich völlig auf (sie waren nie wirklich da, um genau zu sein). Die Welt wird eins, wenn auch nur vorübergehend und als Versprechen. Zeit und Raum fallen in sich zusammen, Erinnerungen überlagern sich mit dem unerschöpflichen Strom des unersättlichen und mächtigen Jetzt. Die steinigen, bluesigen Elemente des Lebens – die Unzufriedenheit, die Einsamkeit, Kummer, die gelegentliche Taubheit des Geistes; was wir sonst als die hässliche Seite des Lebens betrachten – werden plötzlich sowohl kostbar als auch schön. Sie werden nicht nur erträglich, sondern zu einem Portal hin zu persönlicher Ekstase. Das Leben als Kunst und umgekehrt. Was es braucht, um dorthin zu gelangen, erfordert die selbstvernichtende Offenlegung und die totale Hingabe der Künstlerin – und auf White Creatures gibt es nichts als eben das!

Eine bunte, Merry Prankster-mäßige Gang, hat Janine Cathrein geholfen, ihre klangliche Vision zu verwirklichen: Simon Cathrein (ihr jüngerer Bruder, gelernter Forstwart, Cellist, Perkussionist und Keyboarder), Vera Cathrein (ihre ältere Schwester, Zeltnäherin, Gitarristin und Bassistin), Paul Märki (Stadtnomade, gelernter Polygraf, Gitarrist und Bassist), Nick Furrer (Barista, Schlagzeuger, Perkussionist), Ramon Ziegler (Lehrer, der Mann für Piano und Keyboard). Und je nach Gelegenheit findet sich diese Crew/Familie in immer unterschiedlicher Form zusammen, um die Musik von Black Sea Dahu aufzuführen; als Duo, als Quintett, oder einfach alle zusammen. Zum Schluss noch einige Worte über Janine Cathrein selbst. Sie ist eine Dichterin in Klang und Wort, eine Visionärin, Homedelivery Disponentin und eine höllische Fahrradkurierin. Sie ist außerdem bekannt dafür, selbstgemachte Erdbeermarmelade und Chili-Öl gegen Gitarren-, Schlagzeug-, Tasten-, Bass- und Gesangsunterricht einzutauschen.

Eintritt: 6€

Fr 26.04.19 21:00 Uhr Lingby (D) im Rahmen des Weekenders

Dass Lingby nicht schon längst zur Crème de la Crème der deutschen Indieszene gehören, ist eine Frechheit. Dass sie beharrlich dabei bleiben, eine umso größere Freude. Rock raus, Melancholie rein, könnte das Motto ihres neuen Albums lauten, auf dem Judith Hess diesmal als alleinige Frontfrau durch ein trauriges Kapitel ihres Lebens führt. Von zartem Indielectro untermalte Waldhornelegien – so dunkel und schön wie ein schwarzer Schwan.“

Lingby legen ihre dritte Studioproduktion vor – „Silver Lining“ ist das persönlichste und ausgereif- teste Album der Kölner Band. Die neun Songs sind Ausdruck eines schweren Verlustes. Eine Drama- turgie aus hinreißenden Melodiebögen führt den Hörer zum Kern: Die Verarbeitung des Erlebten in tonaler Form, hingebungsvoll und kraftschöpfend zugleich.

Die Wucht des Lebens – und dann die Stille. Lingby setzen dieser Stille ein Konzeptalbum von kraftvoller Schönheit entgegen, das diese Stille nicht bekämpft, sondern sie innerhalb eines musikalischen Dialogs in die Klangtiefe überführt. Versöhnlich und außerordentlich berührend. Dass Lingby die Fähigkeit besitzen, zeitlos schöne Indie-Popstücke zu schreiben, bewiesen sie auf dem Vorgängeralbum „Twist and Turn“ (2015). Nun also folgt der nächste künstlerische Entwicklungsschritt. Ein Album, das in feiner, intuitiver Erzählstruktur langsam in die intimsten Bereiche vordringt. Verletzlich, mit schwelgerischer Introvertiertheit, vor allem aber entkoppelt von Erwartungen kreieren Lingby eines der aktuell schönsten Werke der deutschen Indie-Landschaft.

Ausgeprägter ist diesmal die Synthiedichte, aber die stilbildenden Elemente der Band bleiben erhalten: Immer noch verwebt die Formation den mehrstimmigen Gesang und die Bläsersätze der Heß- Schwestern zu einem orchestralen Band-Erlebnis. Aus der Klassik kommend, entwickeln Judith und Carmen Heß eine musikalische Sprache, die mithilfe von kompositorischer Präzision ihren Bestimmungsort im Indie-Pop findet. Dies gelingt im Zusammenwirken mit dem exzellenten Gitarrenspiel von Willi Dück, der – anders als bei den vorherigen Produktionen – mit seinen Gesanganteilen eher im Hintergrund agiert, und mit dem Schlagzeuger Martin Steinke, dessen Spiel und dessen Gesangsanteile sich durch eindringliche Reduziertheit auszeichnen.

Gemischt wurde „Silver Lining“ von Olaf Opal. Auch sein Anteil am Klangbild ist unverkennbar. „Mit Olaf zu arbeiten, war ein langgehegter Traum, alleine schon, weil er die vielen Notwist-Platten gemacht hat, die für uns wirklich sehr prägend und inspirierend waren“, so Carmen Heß. Ein sehr großer Teil des Albums ist in den Wohnzimmern der Bandmitglieder entstanden, dieser intime Rahmen ist immer hörbar. „Silver Lining“ zelebriert Soundschichtungen und aufgelöste Songstrukturen, findet aber dennoch stets den Weg zur Hook, zur Griffigkeit. Das Erlebte und Reflektierte erklingt besonders in der ersten Hälfte der Platte in einer morbiden Düsterheit, die an den späten David Bowie erinnert – die Hoffnung allerdings bleibt durchgängig fühlbar. Die musikalische Referenzen von Lingby sind unverändert vielfältig: Hanne Hukkelberg, Portishead, Massive Attack, My Bloody Valentine, Unkle, Beak, Björk, Radiohead, Sigur Ros – aber auch Mahler, Ligeti und Bach.

Silver Lining“ zeichnet als Konzeptalbum einen Trauer- und Verlust-Prozess nach. Das Eröffnungsstück „Morning Prayer“ klingt als idyllische, aber auch bittersüße Retroblase. Es folgt „Surrender“ als düsteres Psychogramm und mit der auskomponierten Limbus-Zwischenwelt in „Noplace“ der Wechsel in die Ich-Perspektive. Je weiter der Hörer dem Erzählfluss des Albums folgt, desto deutlicher wird, dass Lingby musikalische Trauerarbeit in kaskadierter Form leisten. Zärtlich manövriert Sängerin Judith durch das Spannungsfeld zwischen tiefster emotionaler Bindung („You“) und der zeitweisen Entfremdung von sich selbst („Someone in my skin“). In der zweiten Hälfte des Albums verschärft sich die Dringlichkeit: das treibende „Composure“ thematisiert die Angst vor weiteren Verlusten, „Heaven“ wagt als Sequenz der Ruhe den Blick ins Metaphysische und „Redeem The Day“ fokussiert den Auftrag im Jetzt. Alles mündet schließlich im finalen Titelstück „Silver Lining“ – dem noch immer traurigen und erschöpften, aber auch friedvoll zur Ruhe kommenden Epilog. Fragil und wunderschön.

Kay Lehmkuhl

Do 02.05.19 21:00 Uhr LVNG (D)

Electro-Pop mit breiten Synthie-Flächen, Indie-Gitarren und einer unverwechselbare Soulstimme.

Electro-Pop mit breiten Synthie-Flächen, Indie-Gitarren und einer unverwechselbare Soulstimme. Als sich zwei Mädchen und drei Jungs aus dem Münchner Umland zu LVNG formieren, war eines schnell klar: Es sollte nicht weniger als international werden. Kaum gegründet, gewinnt LVNG den „Tassilo-Kultur-Preis“ 2016 der SZ und den „Newcomer Contest Bayern“ 2017.

Nach der im Sommer 2018 erschienen Debüt-EP „Kimono“, mit der LVNG nicht nur die Herzen von Fans und Radiostationen, sondern auch die Bühnen nationaler wie internationaler Festivals (z.B. Reeperbahn, c/o-Pop, Envol et Macadam) eroberten, geht es im Frühsommer 2019 in eine neue Runde. Mit neuer Musik im Gepäck machen sich die zwei Mädchen und drei Jungs aus dem Münchner Umland auf Tour durch Deutschland, Österreich und Tschechien.

Musik für Fans von Synthie-Pop mit leichtfüßigen Bubblegum-Hooks. LANY trifft auf Mura Masa und Flume – so oder so ähnlich könnte man den Musikstil von LVNG beschreiben. Breite Bass- und Synthie-Wände, dazu einfühlsamer Soulgesang und fein justierte Samples – mal in entschleunigter Form fürs Club-Séparée, mal tanzbar für die sommerliche Poolparty.” – PULS

Eintritt: 6€

Fr 24.05.19 21:00 Uhr Jo Aldingers Downbeatclub (D)

Blues-basierte Riffs und kurzweilige Songstrukturen bilden das Fundament dieses Trios aus E-Gitarre, Hammondorgel und Drums. Jazzmusikalische Konventionen werden auf den Kopf gestellt, das Prinzip Solist und Begleitung abgemeldet. Der Downbeatclub agiert als Kollektiv, bedient sich lieber bei den Kollegen der Rockmusik und lässt eine Musik voller Kraft und Erlebnis entstehen

Blues-basierte Riffs und kurzweilige Songstrukturen bilden das Fundament dieses Trios aus E-Gitarre, Hammondorgel und Drums. Jazzmusikalische Konventionen werden auf den Kopf gestellt, das Prinzip Solist und Begleitung abgemeldet. Der Downbeatclub agiert als Kollektiv, bedient sich lieber bei den Kollegen der Rockmusik und lässt eine Musik voller Kraft und Erlebnis entstehen. Heraus kommt ein Soundtrack zu uralten Copthrillern und gleichzeitig explosiv gegenwärtigem Kopfkino. Sucht man nach stilistischen Vorgängern, fallen einem zunächst „Medeski Martin and Wood“ und „John Scofield“ ein, dann der psychedelic Rock von „Pink Floyd“ und „Deep Purple“.“Down, Dirty and Funky“ sagte der US Gitarren-Star Will Bernard schon 2012 zum Downbeatclub. Dieses Motto haben die drei Musiker konsequent weiterentwickelt. Die Konzerte sind zu hypnotischen Feuerwerken geworden.

Eintritt: 6€

Mi 29.05.19 21:00 Uhr Yes We Mystic (CAN)

Yes We Mystic kommen auf Tour und werden uns dieses monströse Album präsentieren, welches das Ergebnis einer monatelangen, kreativen Explosion ist, die ihre Bestimmung als “Art-Pop-Transformers” zeigt.
Viele musikalische Überraschungen warten auf den Hörer und werden vielleicht dazu animieren, die Dinge, die wir sehen und hören etwas mehr in Frage zu stellen.

In einer Zeit, wo “Kontent” ein konstant reißender Fluss geworden ist, geben wir die Hoffnung nicht auf, dass auch die ehrliche und ambitionierte Kunst seinen Weg finden wird. Die Art von Kunst, die emotional und geistreich daherkommt und uns inspiriert, motiviert und vielleicht auch innehalten lässt. Die Art von Kunst, die laut in ihrer Motivation, aber feinsinnig in ihrer Wahrheit ist.
Genau dies trifft auf das neue Album “Ten Seated Figures” von Yes We Mysticzu, das am 19.04. weltweit erscheint. Mit diesem sicher sehr ambitionierten Werk haben sie etwas Größeres geschaffen als die beiden Vorgänger. Gesänge und Instrumente stehen gleichberechtigt nebeneinander, kreieren einen “Wall of Sound” so kompakt und so komplex, dass es recht schwierig erscheint, deren Herkunft in eine Schablone zu pressen.

Yes We Mystic kommen auf Tour und werden uns dieses monströse Album präsentieren, welches das Ergebnis einer monatelangen, kreativen Explosion ist, die ihre Bestimmung als “Art-Pop-Transformers” zeigt.
Viele musikalische Überraschungen warten auf den Hörer und werden vielleicht dazu animieren, die Dinge, die wir sehen und hören etwas mehr in Frage zu stellen.

Eintritt 10€

Fr 07.06.19 22:00 Uhr Fuego-Aftershow mit DJ-Team Bataclan

Sa 08.06.19 22:00 Uhr Fuego-Aftershow mit MOZAH (D)

Bei fetter Brass Action, gepaart mit BoomBap Beats und hochversiertem Rap von Frontmann Heen blasen sie dem Zuhörer das Smartphone aus der Hand, die Schminke aus dem Gesicht und reißen hemmungslos jeden Hintern vom Hocker.

Kennengelernt haben sich die 9 Jungs von MOZAH in ihrem früheren beruflichen Umfeld als Models für Bademoden. Da der Hype um haarige Bierbäuche in letzter Zeit etwas nachgelassen hat, entschieden sich die „Backstreet Boys des PostPop-Deutschlands“ (Zitat: Angela Merkel) dazu, dicke Blechkannen in die Hand zu nehmen und die lauteste Band der Welt zu werden. Sexy!

Bei fetter Brass Action, gepaart mit BoomBap Beats und hochversiertem Rap von Frontmann Heen blasen sie dem Zuhörer das Smartphone aus der Hand, die Schminke aus dem Gesicht und reißen hemmungslos jeden Hintern vom Hocker.

Jetzt benannte auch noch Wolfgang Amadeus Mozah seine berühmten Kugeln nach dieser, wie er sagt, „1 nicen Band. Einfach lit!“

Demnächst und in Planung:

31.05.19 21.00 Uhr  TisDass (Niger)
12.09.19. 21.00 Uhr  The Bland (SWE)
20.09.19. 21.00 Uhr  Partout (D) support: The Seven Scourges (D)
25.09.19. 21.00 Uhr  John Van Deusen (US)
04.10.19 21.00 Uhr  Lára Rúnars (ISL)
10.10.19. 21.00 Uhr  Them Fleurs (CH)
17.10.19 21.00 Uhr  Bellchild (D)
25.10.19. 21.00 Uhr  Grey Paris (D)
01.11.19. 21.00 Uhr  Kenneth Minor (D)
07.11.19 21.00 Uhr  Joel Sarakula (AUS)
14.11.19 21.00 Uhr  Van Kraut (D)
Publiziert am von k.fischer | Kommentare deaktiviert für aaltra chemnitz