Nun, ein herzliches HALLO auf dieser Seite vom aaltra. Hier kann man lesen, was demnächst so alles los ist:

 Donnerstag 26.05.2016 Fuego WarmUp mit King Who (former Us Lights) (US) 21.00 Uhr

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Synth-Rock aus Portland

US LIGHTS aus Portland, USA, werden im Mai mit ihrer aktuellen – zweiten EP durch Europa touren. Der Sound der Band lässt sich am besten als eine Mischung aus 80er Jahre Dream-Pop und emotionalen Melodien beschreiben. Vergleiche mit Deerhunter wären eventuell angebracht. US LIGHTS konstruieren ein Klangbild aus tragendem Gesang, knackigen Gitarren-Riffs, ausgeklügelten Synth-Sounds und einer sanften aber durchdringenden Rhythmus–Sektion. Ihre Texte handeln von schweren, harten Themen wie geistigem und körperlichem Verfall, die Wiederentdeckung des Guten und des Bösen, von Liebe und Hass und der Abspaltung des Geists vom Körper. Das neue Album „Body“ schließt an den Sound des Debüt-Albums „Us Lights“ (Neu-Release bei SELF group) an. Dabei versucht die Band bei den Aufnahmen alles so „live“ wie möglich zu halten, um die direkte Energie der Musik beizubehalten. Nun startet die Band ihre Tour durch Europa um die Songs des neuen Albums in eindringlichen Liveshows zu präsentieren.

Layers of textures from moody synths, steadfast rhythm section, stadium-worthy vocals, and an intricate sampling create an atmospheric pop that is intangible yet tantalizing.” — AUTUMN ANDEL, Prefix Magazine

The Portland quintet plays reverb-heavy, future-bound synth rock thick with propulsive bass lines and hints of Tears for Fears’ cathartic hooks.” — DAVID GREENWALD, The Oregonian

Michael Young’s vocals for Us Lights are breathtaking. As rich as Rufus Wainwright, histone soars over beautiful, classic synth melodies. This five piece produce an incredibly dynamic tease of clean emotive pop. I defy you to not be blown away.” — JENNIE CHAPMAN, The Deli Magazine

AK: 6 €

https://youtu.be/pIHi7C50BTQ

https://youtu.be/WuWqo7k2-g4

Freitag 27.05.2016 Fuego Aftershow mit DJ-Team Heckhorn 21.00 Uhr

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Hits Hits Hits!!! Ausgewählt und zum Tanze gespielt von den bezaubernden aaltra-resident-DJs!!!

Eintritt frei mit Fuego-Bändchen!!!

Samstag 28.05.2016 Fuego Aftershow mit Elephants On Tape 21.00 Uhr

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Indie TripHop Leipzig

Musik zum Aufsaugen in 100 bis 150 Litern am Tag. Überdauern bis der letzte Kassettenrecorder versagt. ELEPHANTS ON TAPE – klingt wie verzückendes Getrampel und ist feinster Pop mit Elektroeinflüssen. Gespielt von einer Band aus Leipzig/Hamburg, bestehend aus Lisa Zwinzscher (Gesang), Markus Rom (Gitarre), Patrick Schneider (Schlagzeug), Lukas Stodollik (Bass) und Robert K. Gemmel (Electronics).

Ihre Konzerte führen das Publikum auf eine Reise die es so schnell nicht vergessen wird. Tänzerisches Träumen wird zu träumerischem Tanzen. Klare Songstrukturen münden in sanfte, grenzenlose Beats und umgekehrt, bis sie sich in ferner Savanne wieder finden.

Aus kleinen Ideen entwickelt sich Musik mit Tiefe – detailverliebte Popmusik, die sich zwischen Trip Hop und Electronica bewegt.

Eintritt frei!!!

https://youtu.be/5_ThaoljwUE

Freitag 03.06.2016 Iguana & Teamcup 20.00 Uhr

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Das Livemusikprogramm beginnt pünktlich 21 Uhr!!!

Teamcup sind der Iguanabrut entschlüpft und bewegen sich musikalisch zwischen Tanzkraut und schweißbandgetränkten Psych-Pop und stehen auf der sportlichen Seite Tennis im gemischten Doppel sehr nahe.

Link: https://www.facebook.com/Teamcup-167439453269812/app/178091127385/

Iguana [Psych/Desert/Fuzz]

“Es ist ihr außergewöhnlich ungewöhnlicher Klangkörper mit doomig, bluesigen Strukturen, Desert-Fuzz-Rock und bis zur absoluten Spitze getriebenem Psychedelic der die Band zu Weirdos auf jeder Bühne macht. Im klassischen Quartett (Bass, Drum, Vox, Gits) kreieren die Chemnitzer einen Sound, der jenseits von Mainstream und Heronenplagiat liegt aber dieseits von einem Gespür für komplexe Songstrukturen, hochwertige Sounds und absolut beherrschtem Handwerk zeugt.
Nach dem viel gelobten 2012er full lenght Debut Album “Get The City Love You” und zahlreichen Shows durch Europa legten IGUANA nach und veröffentlichten Ende Juli 2015 ihr neues Werk “Cult Of Helios”, welches in 4 Songs und 32min Spielzeit das aktuelle Songwriting der Band porträtiert und die Wartezeit bis zum kommenden Album versüßt. Dabei steht feinster Psych-Desert-Post-Whatever-Rock im Mittelpunkt. Die Platte bietet gleichermaßen raue Fuzz-Dampfhammer auf der einen und verträumte Jam- und Desertsession-Stücke auf der anderen Seite. IGUANA machen also da weiter, wo Sie 2012 mit dem letzten Album aufgehört haben – diesmal aber noch konsequenter, noch dreckiger, noch krautiger und dadurch noch lebendiger und ehrlicher, was mit Sicherheit auch dem Full-Band-Live-Recording im bandeigenen Studio zu verdanken ist. Was für die 2012er Scheibe galt, gilt auch für “Cult Of Helios”: Ohne die allzu oft zitierten Wüstenklischees zu bedienen, schlagen die 4 Songs in feinster Desert-Sessions-Manier die unterschiedlichsten Töne an: Mal Instrumental-ausufernd, mal straight nach vorn und dann wieder gemütlich laid-back. Irgendwo zwischen Doom, Psychedelic, Prog und den Desert Sessions.”

Samstag 04.06.2016 9.aaltraVox OpenAir 15.00 Uhr

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Das aaltraVox hat sein angestammtes Wochenende wieder!!! Das heißt, dass das Wetter wieder besser wird. Deswegen werden wir schön gemütlich 15 Uhr mit entspannten DJ-Set von Heinz Fiction Tischtennis, Kupp, Kaffee, Kuchen oder/und Bier sitzend, liegend oder stehend anfangen, um sich dann zu den weiteren Programmpunkten zu schlängeln. Diese werden unter der Überschrift Livemusik stehen. Das hat sich bei allen aaltraVoxen bis jetzt bewährt. Folgende Bands spielen auf:

Große Bühne:

BEARS N HATS aus Chemnitz

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Bears n Hats heizen euch mich einer Mischung aus Folk und Indie gepaart mit klassischen Rock-Elementen ein.
Die Band besteht seit zwei Jahren, bespielen aber erst seit wenigen Monaten als Trio die Republik.
Auf unserer Bühne gibt es von ihnen für euch also ein instrumentales Beatfeuerwerk vor dem sich keiner verstecken kann.

THE GENTLE LURCH aus Dresden/Chemnitz

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Rauer, oft mehrstimmiger Indiefolk, der einerseits uralt klingt und in sanfter Schönheit beinahe stillstehen will und andererseits immer wieder unerwartete Richtungen einschlägt, eigenwillige Liedstrukturen und experimentelle, manchmal krachige Momente produziert.
Alle Mitglieder von The Gentle Lurch haben in den Tiefen des sächsischen Erzgebirges das Licht der Welt erblickt und leben jetzt in Dresden. Ganz sicher nicht die ersten Adressen dieses musikalischen Genres. Aber gerade im Abseits passieren oft die interessantesten Dinge.
The Gentle Lurch kann man eigentlich nicht als Folkband bezeichnen. Dazu sind ihre Lieder zu unverhofft, zu nah am Experiment. Sie mögen keine Wiederholungen. Ein Nachzählen ergibt gerade drei Refrains auf dem gesamten Album. Die meisten Lieder sind wie Reisen von einem Punkt A zu einem Punkt B angelegt. Andere erheben und nivellieren sich wieder wie eine Welle im Meer. Sie nutzen Elemente aus Folk, Country, Americana weil sie deren emotionale Direktheit mögen und ordnen diese neu.

Einar Stray Orchestra (NO)

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In seiner norwegischen Heimat gilt das Einar Stray Orchestra noch immer als ein Geheimtipp im musikalischen Underground. Als vor drei Jahren das Debütalbum Chiaroscuro - damals noch unter dem Namen Einar Stray – in Norwegen erscheint, ist dies immerhin der Startpunkt eines beindruckenden Werdegangs. Die Reaktionen sind ausnahmslos positiv; die Band wird zum Beispiel noch im gleichen Jahr auf das sehr geschmackvolle By:larm Festival eingeladen. Die eigentliche Begeisterung aber bricht sich Bahn im Rest von Europa, wo diese sehr junge Band auf dem Iceland Airwaves oder der Berlin Music Week spielt und bleibenden Eindruck hinterlässt.


Im darauf folgenden Jahr wird
Chiaroscuro international veröffentlicht und findet vor allem im Mutterland des Pop und in Deutschland großen Anklang. Gerade im letzteren sprechen sich die Qualitäten der Band schnell herum: mehr als die Hälfte der Konzerte der fantastischen Debüttour sind aus dem Stand heraus restlos ausverkauft. Es folgen die Einladung des Isländers Ólafur Arnalds, mit ihm in Moskau zu spielen, mehrere Klubtouren in ganz Europa und eine weitere Einladung in Russland zu touren, diesmal von Múm. Als Einar Stray Orchestra im Herbst 2012 in der überfüllten St. Pauli Kirche in Hamburg während des Reeperbahn Festivals spielt, ist es mucksmäuschenstill und der versammelten Musikindustrie stehen die Tränen in den Augen. Gut 150 Konzerte hat die Band seitdem gespielt, bevor sie im letzten Sommer mit Produzent Hasse Rosbach (Moddi, Team Me) die Arbeiten am zweiten Album beginnt. Ein Großteil des neuen Materials wird am Anfang dieses Jahres ein erstes Mal beim traditionellen Neujahrkonzert im ehrwürdigen Konzertsaal der Volksbühne in Berlin getestet. Wiederum vor restlos ausverkauftem Hause.

Seinen Startpunkt hat das spätere Einar Stray Orchestra im Jahr 2008, als der damals 18-jährige Einar Stray auf den ebenfalls aus Norwegen stammenden Künstler und Musiker Moddi trifft. Die beiden verstehen sich augenblicklich, spielen gegenseitig in ihren jeweiligen Bands, veröffentlichen eine gemeinsame Platte und touren gemeinsam. Gelegentlich spielt Einar Stray noch immer in Moddis Band, findet mit Lars Fremmerlid (Schlagzeug), Ofelia Ostrem Ossum (Violoncello), Simen Aasen (Bass) und Asa Ree (Violine) aber die Band, die immer fester zusammenwachsen wird. Und weil die praktisch schon lange nicht mehr Strays Soloprojekt ist, wird dies endlich auch im Bandnamen manifestiert: im Frühjahr benennt sich die Band um in Einar Stray Orchestra.

Das neue Album Politricks stellt zentral den bedingungslosen, kindlichen Glauben, die Heldenverehrung in Frage: es erzählt die Geschichte des Übergangs der Bandmitglieder von unschuldigen Kindheitstagen zur nicht so wirklich unschuldigen Erwachsenenwelt. Es geht um Risse, die plötzlich entstehen, um den Verlust eines Freundes ebenso wie einen Abschiedsbrief an Gott, der jedoch nie abgeschickt dafür aber zu einem der Stücke wurde.Politricks erzählt vom Konflikt mit der eigenen Herkunft, davon, aus einem Land zu kommen, das einen Friedenspreis vergibt, aber gleichzeitig seinen unglaublichen Wohlstand mit schmutzigen Ölgeschäften aufbaut.

Musikalisch wird den Ideen der Raum und die Zeit gegeben, die sie eben einfach benötigen. Kommen die Einflüsse nach wie vor von Künstlern wie Sufjan Stevens und Godspeed You! Black Emperor, so ist Politricks in seinem Facettenreichtum doch leichter zugänglich als das Vorgängeralbum. Von Hasse Rosbach produziert und von Nick Terry (Libertines, Klaxons, Serena Maneesh) gemischt, schimmert durch die dunkle Melancholie und die sorgsam gesetzten Orchesterarrangements hindurch doch immer ein Hang zur Popmusik. Das charakteristische Piano stellt Stray zudem zugunsten von Gitarrenwänden oder stimmungsvollem Shoegaze gelegentlich in den Hintergrund und lädt ein zu einer abwechslungsreichen Fahrt von zerbrechlichen, intimen a capella Stücken wie in “For The Country” hin zu ausufernden Rock-Crescendi.

Kleine Bühne:

Lax-O-Mat aus Chemnitz

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Lax-o-mat ist mehr als ein Projekt elektronischer Musikproduktion. Die Mitglieder von lax-o-mat verstehen sich als klassische Band, deren Musik erst durch die ungleichen Einflüsse des Einzelnen entsteht. Dies geschieht mit dem Wunsch, Genre-Grenzen zu überschreiten, abwechslungsreiche und experimentierfreudige Songs zu schaffen, die dennoch eingängig sind. Häufig fließen hierfür Vocals von unterschiedlichen Gastsängern in ihre Produktion ein. Bei der Komposition ihrer Tracks steht oft die Rhythmik und Tanzbarkeit im Vordergrund, doch eigentlich geht es um die erliebtheit in Sounds und Stimmungen.

Fans ihrer Musik beschreiben ihre Live-Performance als tanzbaren Brachial-Elektro. Sie selbst bezeichnen sich als IDM-Musiker mit Anlehnungen an Drum’nBass, Dubstep oder Dancehall. Lax-o-mat formte sich 2006 in Chemnitz. Die ersten Tracks wurden 2008 als erstes Album “Tamoxal” unter Creative Commons zusammen gefügt. Ihr folgte 2010 die ebenfalls unter Creatic Comments stehende Veröffentlichung „A.M.P.“ und mehrere Einzelstücke. 2014 die Techno EP „Triptychon“ als erste kommerzielle Veröffentlichung. Derzeit arbeiten wir an unserem dritten Album und einer weiteren EP.

Tickets: VVK: 15 € (+VVK-Gebühr) im Cityticket und im aaltra; AK: 18 €

Publiziert am von k.fischer | Hinterlasse einen Kommentar