Nun, ein herzliches HALLO auf dieser Seite vom aaltra. Hier kann man lesen, was demnächst so alles los ist:

Fr 02.11.18 21:00 Uhr Lizard Pool


Dunkel angewavter Indie-Rock im Jahr 2018. Ist das jetzt naiv oder schon wieder genial trendsetzend? Lizard Pool scheren sich kaum um irgendwelche Trends, obwohl sie aus der angesagten Stadt Leipzig kommen. Manche sagen, dass Lizard Pool die goldene Ära des Post-Punk mit einem gewissen Indie-Charme wiederbeleben, andere meinen, dass hier Weltschmerz und Rebellion kollidieren

Lizard Pool schielen mit einem Auge nach dem Tanzflur, aber immer mit gesenktem Blick, denn eigentlich tanzen sie am liebsten für sich allein, wenn sie nicht fußtippend irgendwo am Rand stehen, an einem kalten Drink nippend das Geschehen beobachten und sich fragen, was das hier eigentlich soll mit dem Leben, den Träumen und der Wut?

In den vergangenen zwei Jahren spielten Lizard Pool zahlreiche Konzerte, unter anderem als Support für Phillip Boa, Pink Turns Blue, She Past Away, Fliehende Stürme, sowie bei Festivals wie dem NCN und dem Out of Line Weekender 2018.

Anfang September wird das neue Lizard Pool Album „Spark“ bei Out Of Line (u.a. Rummelsnuff, Blutengel, Combichrist) erscheinen, was schon an sich ein Ausrufezeichen darstellt, da die Band eine neue, ungewöhnliche Facette in das Portfolio des Labels bringt.

Eintritt frei!!!

Links:

Aktuelle Single Staircase Balcony bei Youtube: https://youtu.be/AHIJVzE17TU

Spotify:Lizard Pool on Spotify

FB:https://www.facebook.com/lizardpool/

Twitter:https://twitter.com/LizardPool

Instagram:https://www.instagram.com/lizard_pool/

Mi 07.11.18 21:00 Uhr Trails

Trails verbinden Rock, Folk und Americana zu ihrem ganz eigenen, handgemachten Urban Western Sound. Live funktioniert das Ganze unverschämt gut und man merkt dieser Band zweifellos an wie sehr sie das liebt, was sie auf die Bühne bringt.

Trails arbeiteten im Sommer 2017 über einen Monat lang mit Produzent Rick del Castillo (u.a. Filmmusik für Quentin Tarantino und Robert Rodriguez) in der Hitze von Austin, Texas (USA) an ihrem Debütalbum‘Desert Lullabies’ (VÖ: 24.11.2017). Organische Gitarrenarbeit fusioniert mit Klängen traditioneller Instrumente (z.B. Banjo, Geige, Cello und Kontrabass) und großartigen Melodien. Im Fokus stehen Songwriting und der unverfälschte Klang echter Instrumente um in Zeiten überproduzierter Musik zurück zum Kern eines guten Songs zu finden.

Seit ihrer Rückkehr aus Austin, Texas (USA) wurden bereits die ersten US-Shows, ausverkaufte Konzerte in München und eine Headliner-Tour durch Deutschland und Italien gespielt. Nach dem anstehenden Festivalsommer, vollgepackt mit Shows in Deutschland, Österreich, Schweiz und Italien, machen Trailsim Rahmen ihrer ausgedehnten ‘Desert Lullabies‘ Tour im Spätherbst 2018 schon wieder Halt in diversen Städten Deutschlands.

Man darf sich auf einen energiegeladenen musikalischen Roadtrip und sogar intime Unplugged-Einlagen mitten im Publikum freuen.

Neben der Musik leiht Sänger Patrick Roche internationalen Schauspielern seine Stimme (u.a. Jon Snow in ‘Game of Thrones’), während Gitarrist Luca Wollenberg in den Neurowissenschaften promoviert.

Eintritt frei!!!

Es ist erfrischend, wenn eine Band sich traut, sich ein eigenes Profil anzuschaffen und davon Abstand nimmt, schon Dagewesenes lediglich zu kopieren. (SLAM – Alternative Music Magazine)

Musikalisch mischen sie Indie, Alternative, Hardrock und Post Hardcore, die Vocals schwanken zwischen Blues und Rap-Anleihen, auch ein Shout schleicht sich ein. Würde YelawolfFuß in der Metalszene fassen wollen, klänge das wohl ungefähr so. (laut.de)

„Desert Lullabies“ ist so facettenreich wie ein Mosaik. (rocktimes.de)

„Desert Lullabies“ erzählt Geschichten und hat einen ganz eigenen Sound. Ob klassischer Urban-Western, Rock oder auch Indie. Trails mangelt es definitiv nicht an Kreativität und Experimentierfreude. Ein starkes Album! (oldvinyl.de)

Fr 07.12.18 21:00 Uhr Death Machine (DK)

Die Geschichte von Death Machine beginnt mit einer richtig beschissenen Woche im Leben des Leadsängers Jesper Mortensen. Innerhalb einer Woche verlässt ihn seine Freundin, seine alte Band löst sich auf und er wird von seinem Job gefeuert. Anstatt zusammenzubrechen, verwandelt er die Wut und Verzweiflung in seinen ersten Liedern durch das Dogma, dass jedes Lied bis zu 8 Stunden dauern muss. Vor allem das Danish National Radio P6 und die Alternative Charts auf P3 begrüßen die Single „Become the Dead“ mit offenen Armen.

Von Anfang an ein echtes Solo-Projekt für Jesper, wurde Death Machine nun zu einer Band ausgebaut, die seitdem von den Produzenten von Jacob Bellens und Vinnie Who unterstützt wird, was zu dem am 29. April veröffentlichten Album „Cocoon“ führte. Von diesem Album gehören sowohl der Titelsong als auch „Bleak“ zu den meistgespielten Songs des dänischen Nationalradios P6, und die Fanbasis umfasst heute die Musiker Mikael Simpson und Jens Unmack, die beide als Fans der Band gelten. Death Machine versucht, das Großartige mit der Nähe zu verbinden. Inspiriert von der traditionellen amerikanischen Volksmusik und den synthetischen Klängen der 80er Jahre. Die Band ist bestrebt, einen ehrlichen Ausdruck zu schaffen, der auf Jespers persönlichen Texten und Songwriting-Stil basiert. Seine Faszination für das Universum, seine Unverständlichkeit und sein Geheimnis im Allgemeinen drückt sich auch in den filmischen und verlassenen futuristischen Landschaften aus.

Ihr musikalischer Ausdruck ist eine Mischung aus traditionellem Folk und akustischen Elementen, kombiniert mit den alten Synthesizern, die den Ton angeben. Referenzen sind Neil Young, Bon Iver und Vangelis Blade Runner Soundtrack.

Eintritt: 6€

Do 13.12.18 21:00 Uhr Tipps für Wilhelm

Die `Tipps’ sind zurück. 
Nach der Veröffentlichung ihres Debütalbums Hornissen (Waterfall Records, 2014) und einer Tour durch Deutschland und die Schweiz, pendelte die Berliner Indie-Pop Band, Tipps für Wilhelm, zwischen ihrem kleinen Studio in Berlin und der Mecklenburgischen Seenplatte, wo sie in einem umgebauten Pferdestall zwei Jahren lang an den neuen Songs arbeiteten. 

Das von Monsieur Tomorrow und der Band produzierte und vom alten Freund Simon Frontzek (Tomte, Burkini Beach) abgemischte zweite Album, erscheint am 9.11.2018. 

Über das neue Album: “Weit und groß, romantisch und auf warme Art düster, wahnsinnig intim und trotz allem lebenshungrig. Die Texte sind prosaisch, so gut geschrieben wie die besten Kurzgeschichten, die in Klagenfurt gelesen werden. Dieser Gesang will erzählen, er achtet manchmal sogar gar nicht auf die Melodieführung, er begleitet die Lieder, deren Sog sich parallel entwickelt. Fast wirkt das Album zurückhaltend, doch dann spürt man, wie die Erde beben kann unter der Gitarre und dem Schlagzeug, mit welcher Gewalt die Drei ausbrechen können. Trotz dieses Hamburger Schule-Vibes ist diese Musik progressiv und kein Blick zurück, und nichts ist hier Zufall. Sie haben keine Angst vor den großen Arrangements, ebenso wenig vor Sentimentalität und Liebe. Das Album ist ehrlich, aber nicht auf eine direkte, beichtende Art, sondern auf eine eindringlich poetische. Es transzendiert, es brennt unter der Haut.” – Christian K. L. Fischer

Tipps für Wilhelm sind Guillermo Morales (Gesang, Gitarre), Thomas Wosnitza (Gesang, Bass) und Ruud van der Zalm (Drums).
Live sind sie zu viert unterwegs. 

Eintritt frei!!!

Fr 14.12.18 21:00 Uhr DeRobert & The Halftruths (US)

Über eine Dekade lang spielt er mit seiner Band Shows in Amerika, produzierte zwei Alben und einige 7“ Singles auf dem eigenen Label G.E.D. Soul Records und fässt nun auch Fuß in Europa. Einladungen zu Festivals wie Sain Paul Soul Jazz Festival oder Nice Jazz Festival machten ihm zum Sommer Liebling in Frankreich und Spanien. Mit einer neuen sehr dynamischen Single, auf dem für Soul Liebhaber nicht zu überhörenden Label Colemine Records, begibt sich die Band Ende des Jahres auf Club Tour in Deutschland.

Eintritt: 10 €

Publiziert am von k.fischer | Kommentare deaktiviert für aaltra chemnitz