Nun, ein herzliches HALLO auf dieser Seite vom aaltra. Hier kann man lesen, was demnächst so alles los ist:

Freitag 09.12.2016 Smashed Bricks / Destinyday 21.00 Uhr

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Destinyday

Eine junge Band aus Limbach-Oberfrohna.

Bevor sie 2014 begannen unter dem Namen „Destinyday“ die Bühnen unsicher zu machen, traten sie als die Band „Akustik“ auf und spielten in dieser Formation einige Auftritte. Seit 2014 sieht man sie also mit neuem, zweiten Gitarrist als „Destinyday“ auf großen und kleinen Bühnen in und um Chemnitz rocken! Auch wenn zu Beginn noch einige Songs gecovert wurden, finden sich auf der Setlist momentan nur noch Songs aus der Feder von Sängerin Lena und Gitarrist Falk. Mit dem zweiten Platz beim Limbacher Bandcontest L.-O. Go! gewannen sie 3 professionelle Studioaufnahmen, die sie zusammen mit weiteren 7 Songs im selben Studio aufnahmen und ihr Debütalbum „We are Destinyday“ herausbrachten.

Aufgrund der aufstrebenden Musikerszene in ihrer Heimatstadt, konnten sie sich bis jetzt schon eine beachtliche Fanbase aufbauen, die auch gern mal zu ferneren Gigs mit dabei ist. Und nicht nur das, „Destinyday“ waren sogar schon einmal Vorband von „Sacrety“, einer süddeutschen Größe im Musikbusiness!

Und sieht man sie mal nicht auf der Bühne, so schrauben sie im eigenen Proberaum an neuen Songs. Vielleicht erwarten uns ja bei den nächsten Auftritten schon einige Neuheiten!

Mehr Infos auf: www.destinyday.de oder www.facebook.de/destinyday.offical

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Smashed Bricks

Vier Jungs, die man gesehen haben muss. Songs, die man gehört haben muss. Das sind SMASHED BRICKS aus Hohenstein-Ernstthal. Seit 2014 in dieser Besetzung tätig, spielen sie sowohl eigene als auch gecoverte Songs, wobei es sich stilistisch immer in Richtung Alternative-Rock bewegt. Eine durchdringende Westerngitarre ergänzt dabei die klassische Rockbesetzung von E-Gitarre, Bass, und Schlagzeug, wobei insgesamt auch nicht nur harte Töne angeschlagen werden. Waren es anfangs noch Auftritte bei privaten Feiern, findet man sie mittlerweile auch auf größeren Bühnen in Chemnitz und Umgebung, wie zum „Rock im Schloss“ in Glauchau gemeinsam mit u.a. „Still Trees“, die schon Auftritte mit Kraftklub spielten. Die wohl größte Bühne bestiegen sie im Kloster Buch zur ersten Auflage des Bandcontests „Wanted“, zu dem sie sich bis ins Finale spielten.

Der erste Platz beim lokalen Bandcontest L.-O Go! 2014 bescherte ihnen vier Studioaufnahmen, welche auf dem Sampler „LO Heroes Vol. 1“zu hören sind. Auch in diesem Jahr waren die vier wieder im Studio und nahmen zwei weitere Songs auf.

Lassen wir noch ein wenig Zeit vergehen, hören wir vielleicht bald vom ersten eigenen Album!

Mehr Infos auf: www.smashedbricks.de oder www.facebook.de/smashedbricksband

Eintritt frei!!!

Donnerstag 19.01.2017 Søjus1 (+ Gäste) 21.00 Uhr

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+++vom 30.11.16 krankheitsbedingt verschobenes Konzert+++

Sie sind ein Gespann, wie es unterschiedlicher nicht sein könnte. Beide kommen aus den unterschiedlichsten Ecken des Musikkosmos: Ralf Müller tourte jahrelang als DJ unter dem Namen „Sonorous“ mit House und Elektro rund um den Globus und remixte u.a. Sinéad O’Connor und Heather Nova. Simon Arnold ist Jazz-Schlagzeuger, der zu dieser Zeit als Teil des Matthias Rethberg Trios spielte und

Filmmusiken schrieb. In diesen beiden Personen treffen gewissermaßen Jazz und Techno aufeinander. Das Ergebnis hat mit beidem denkbar wenig zu tun. Das Debüt-Album „Søjus1“ spannt eine Leinwand auf, auf der zwischen Soundscapes aus Ambient und Industrial, Synthies und Klavier, inmitten vertrackter Schlagzeugpatterns

und Sprachsamples Spuren von Miles Davis, Pink Floyd oder Can auftauchen, plötzlich kluge Popsongs oder krachende Eruptionen passieren. Verpackt ist das Ganze in eine analog-warme, dreckige Klangästhetik, die an Old-School Hip Hop erinnert, an Portishead, Massive Attack oder DJ Shadow. Man fühlt und tastet sich durch dieses Album. Man meint, diese Musik anfassen zu können und ihr irgendwohin zu folgen. „Søjus1“ ist ein Album über Spuren, die ein Mensch in dieser Welt hinterlässt. Sie stehen nicht für sich, sondern überlagern und verbinden sich mit denen anderer. Sie bergen Ursachen, Ausgangspunkte und Impulse, deren Wirkung sich manchmal erst im Leben und Schaffen anderer manifestiert. Im Fall von „Søjus1“ wird daraus Musik, die wie ein Satellit eine kaputte Erde umkreist, diese

allumfassende Perspektive in eine rastlose Assoziationskette aus Rhythmus und Klang und Text übersetzt und in dunkle, traurige Schönheit bindet.

Gäste an diesem Abend:

Anna-Lucia Rupp: Gesang
Michael Noack: Spoken Words

http://sojus1.com/

Eintritt: 6 €

Publiziert am von k.fischer | Hinterlasse einen Kommentar