Nun, ein herzliches HALLO auf dieser Seite vom aaltra. Hier kann man lesen, was demnächst so alles los ist:

Samstag 13.06.2015 8. aaltraVox OpenAir

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Große Bühne:

William’s Orbit

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WILLIAM‘S ORBIT machen sich auf, um mit ihrem unverwechselbaren Indie Rock Sound die Liebe hinaus in die Welt zu tragen. Der Sound der fünf schneidigen Burschen aus der idyllischen Oberpfalz schafft in seiner Reinheit eine behaglich melancholische Stimmung, die den Hörer ab der ersten Sekunde fesselt. Die Stimme von Siegfried Häusler geht tief unter die Haut und lässt nicht mehr los. Nun treten WILLIAM‘S ORBIT aus dem Schattenreich ins Licht und veröffentlichen ihre Debüt-EP „Eurydice“ am 26.09.2014 über Bazooka Records.

Wer das erste Mal in den Orbit eintaucht, zieht zunächst Vergleiche zu den verschiedensten Interpreten wie Kings Of Leon, Beatsteaks, Coldplay oder auch Mumford And Sons. Das spricht einerseits für den Facettenreichtum der phantasievollen Arrangements und ist andererseits ein Kompliment für die einsetzende Reife der Musik von WILLIAM‘S ORBIT. Die EP wurde größtenteils live in den Audiolodge Studios bei Würzburg eingespielt, wo bereits so unterschiedliche bekannte Künstler wie Flo Mega, Letzte Instanz und Astra Kid aufgenommen haben. Diese spezielle Art des Aufnehmens führt dazu, dass die Songs auf „Eurydice“ das Ergebnis einer naturbelassenen Umwelt sind und in ihrem Klang wohlige Wärme und Tiefe auf den Zuhörer abstrahlen. Professionell abgerundet und mit dem nötigen Druck versehen, wurden die Aufnahmen von Michael Schwabe (Monoposto), der sich auch schon für das Mastering von Bands und Musikern wie den Beatsteaks, Udo Lindenberg oder Mando Diao verantwortlich zeichnete.

Die Songs auf „Eurydice“ entstanden aus den Momenten in denen sie erlebt wurden. So verrät der Titel der EP, der auf die sagenhafte Beziehung zwischen Orpheus und Eurydike anspielt, worum es sich inhaltlich dreht: Geschichten von Glück, Unglück, der Vergänglichkeit des Lebens und der Liebe als starkes und unkontrollierbares Gefühl – ständig begleitet von der Musik, die wir alle im Herzen tragen. „Kingdom“ ist ein Liebeslied allererster Güte: Hoffnungs- und kraftvolle Musik unterstützt den sehnsüchtigen Gesang von Siegfried Häusler. „Take Your Time“ eröffnet flott und entwickelt sich im Laufe des Liedes zu einer intensiven und rockigen Liebeserklärung. Das melancholisch wirkende „Leave It All Behind“ ist musikalisch genau auf den einen Verlust verarbeitenden Text abgestimmt. Mit „Searching“ finden WILLIAM‘S ORBIT einen entspannten Abschluss, um die emotionsgeladene Platte mild und selig auslaufen zu lassen. Auch im aktuellen Musikvideo zu „Lullaby“ ist die Liebe das Herzstück der Geschichte, die in den Straßen von Buenos Aires spielt. Der zu Beginn in Schwarz und Weiß gehaltene Clip von Regisseur Juan Sasiaín begleitet ein unglückliches Mädchen (Isabela Gonzalez) auf seinem anfänglich aussichtslosen Weg der Sehnsucht, das aber eine Metamorphose zur farbenfrohen Hoffnung und am Ende zur Liebe durchlebt. Als zweites Musikvideo wird der Song „Take Your Time“ in Kürze in die Umlaufbahn katapultiert und für Begeisterung sorgen.

Ob auf großer Bühne verstärkt oder im intimen Rahmen unplugged, gerade live sorgt die unbedarfte Leidenschaft der Band für eine intensive Dynamik, die einen fesselt, elektrisiert und in positive Melancholie einhüllt. „Eurydice“ von WILLIAM‘S ORBIT regt die Produktion der Endorphine an und zaubert den Hörern ein breites Grinsen ins Gesicht, denn sie singen über die Liebe und lieben es!

www.facebook.com/williamsorbit

http://williams-orbit.de/

https://www.youtube.com/watch?v=sWg0qKk72dY

The Bronson Brothers (DK)

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Nach ihrem erfolgreichen Debüt „The Melody Bronson“, dessen erste Single „The Tide“ auf Rotation auf dem dänischen Sender P3 lief und auf der die Französin SoKo zu hören war, steht nun das neue Album „Blind“ von The Bronson Brothers in den Startlöchern.

Gaffa, Mymusic/Bandbase og IFPI prophezeiten bereits schon beim ersten Album, dass „The Bronson Brothers“ Potential haben und beschrieben die Band als die im Moment spannendste Gruppe der dänischen Musik Szene. Dies vorauszusagen ist das eine, dass diese Prophezeiung Wirklichkeit wird, wundert uns jedenfalls nicht, denn das sehr ambitionierte und ausgearbeitete Album „The Bronson Melody“ war stark genug, um aus diesen Worten Wirklichkeit zu machen.

 Das Debüt zog Ihre Inspiration aus dem Spätsechzigerjahre Beatpop. Mit dem neuen Album „Blind“ schlagen The Bronson Brothers eine neue Richtung ein. Der neue Sound ist persönlicher, origineller. „Blind“ ist der Ausdruck einer „wiedergefundenen Ehrlichkeit“, so beschreiben die vier Musiker ihre neue Platte. Der Entwicklungsprozess der Band bringt seine Themen mit sich. Täuschung, Unsicherheit, Aufbruch and die Suche nach Rückkehr und der damit gezwungene Blick ins Innere, Selbstreflektion und Konfrontation mit eigenen alten Dogmen, all das sind Themen welche Dreh und Angelpunkt für beides wurden: der Musik und den Lyrics für “Blind”.

Blind” wurde in einer freistehenden Kegelbahn in Silkeborg, Dänemark aufgenommen. Das Album wurde von Oliver Hoiness (Kira, Persona, Skammens Vogn) und Andreas Führer (Yoyooyoy) produziert. In Kooperation mit The Bronson Brothers wurden 25 Songs entwickelt, aufgenommen und auf sieben Tracks, die auf “Blind” zu finden sind, heruntergebrochen und auf das Wesentliche reduziert.

www.facebook.com/thebronsonbrothers

http://www.thebronsonbrothers.dk

www.youtube.com/watch?v=Zi-hHr7C38w

https://www.youtube.com/watch?v=CbcWXpWyLfY

Playfellow

Playfellow

Playfellow pflegen einen Sound, der an düsteren und melancholischen Poprock britischer Spielart à la Radiohead oder Muse erinnert: Breitwandige Arrangements, überraschende Songstrukturen, zerbrechliche Vocals sowie ein geschmackvoller Einsatz von Keyboardflächen erzeugen einen überrollenden Sound, der den Zuhörer berührt und fixiert und das Publikum in eine andere Welt eintauchen lässt.

www.facebook.com/Playfellow

http://www.playfellow.de/

www.youtube.com/watch?v=RjUc8UM8mA4&list=PLPmQv10drNEw-F04HqtGDvD6J7gayGmSp

A Forest

PRESS01-by Toni Propeller

Things getting smaller till they are gone.”

Der Wald. Das Dickicht, Laub, verschwundene Bilder. A FOREST fotografieren, um festzuhalten. Songs wie alte Landschaftsgemälde, das elegante Erzählen von Geschichten. Arpen, Fabian Schuetze und Friedemann Pruss sind weitgereiste Musiker. Sie spielen in vielbeachteten Indie- und Electronica Projekten und haben sich nun zusammengefunden, um Dinge zu ändern. Die ungewöhnliche Besetzung aus zwei männlichen Stimmen, Schlagzeug, Synthesizern und Samples entwickelt mit den hörbaren Einflüssen aus Hip Hop, Electronica, Singer-Songwriter, Soul

und Minimal Techno eine eigentümliche Anziehungskraft. A FOREST schaffen daraus einen vollkommen eigenen Entwurf von Pop.

It doesn`t matter if there is ocean or a pond” Als Teil des Label- und Musik-Kollektivs Analogsoul hatte sich die Band schon 2009 gefunden. Zwei frühe Veröffentlichungen,

dann drei Jahre lang Funkstille. Eigene Projekte, eigene Wege, denen gefolgt werden musste. Diesen Herbst nun erscheint endlich das neue Album „Grace“. Ein Album, dem man seine Vorgeschichte anhört, überlegt und souverän. Songs in Goldrahmen. Die neun Songs des Albums bauen eine eigene Welt auf, folgen einer Erzählung, sind sorgsam platziert. Dennoch steht jedes einzelne Lied für sich. Mit einer Produktion, die den Fokus auf druckvolle und präzise Schlagzeug-Grooves, analoge Syntheziser, klare Vocals und einen hochwertigen Sound legt, ist „Grace“

auch klanglich ein Highlight.

Some routes become rivers, some routes don`t”

Nicht nur Sound und Songs der Band bahnen sich neue Wege. Mit der Plattform I AM A FOREST beschreiten A FOREST seit Januar einen neuen Weg Musik zu veröffentlichen, zu konsumieren und zu unterstützen. Mit dem Fokus auf Prozess und Moment bündelt I AM A FOREST verschiedene Formen von Teilhabe. Nicht nur der florierende Vorverkauf über die Plattform zeigt, dass die Idee lebt. http://iamaforest.com

kleine Bühne:

Futuredraht Kollektiv: DJs und elektronische Liveacts

Die Idee zu Futuredraht entstand Mitte der 90er Jahre, als ein paar Musikinteressierte und -schaffende nach einer musikalischen Identität suchten. Futuredraht ist ihre Verbindung zur Zukunft.
Futuredraht ist ein Zusammenschluss, ein Kollektiv, ein gemeinsame Spielplatz, ein Hobby, eine Leidenschaft, eine kreative Plattform, eine Philosophie, eine Netlabel…

… associated and linked, we are connected to the Draht.

www.futuredraht.de

Hier der Aublaufplan für’s aaltraVox OpenAir:

15:00 Einlass
15:00 – Futurdraht (kleine Bühne)
18:00 – William’s Orbit
19:35 – The Bronson Brothers
20:50 – Playfellow
22:45 – A Forest
00:00 – Ende => AftershowParty im Atomino mit
Sealt Covers (Underworld Rec.) und Lef Deppard (Grand Ouvert)

Zwischen den Hauptacts auf der großen Bühne spielen uns die Leute von Futuredraht (Aerror, Isora und Madera) auf der kleinen Bühne etwas vor.

Publiziert am von k.fischer | Hinterlasse einen Kommentar