Nun, ein herzliches HALLO auf dieser Seite vom aaltra. Hier kann man lesen, was demnächst so alles los ist:

Mittwoch 13.05.2015 And The Wiremen (US) 21.00 uhr

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And The Wiremen

ist die aus Brooklyn stammende Band

um Singer Songwriter und Multiinstrumentalisten

Lynn Wright.

Zu seinem Ensemble gehören außerdem:

Paul Watson (Ex-Sparklehorse) – Trompete

Tony Maimone (Pere Ubu) – Bass

Jon Petrow (Cloudroom) – Gitarre

Simon Goff – Geige

Die Songs der Band bewegen sich irgendwo zwischen Jazz, Avant-Pop und Blues. Wright‘s Texte sind mal lustig, mal ernst, aber immer anspruchsvoll; durchzogen von eingehenden Einzeilern und Passagen, die an Film Noir erinnern. Hinzu kommt die Erfahrung, der Einfallsreichtum und das Handwerk, was all diese Musiker mit sich bringen und was durch ihre kollektive Bereitschaft, jeglichen Genres zu trotzen, nur noch beflüglelt wird.

Im April erscheint ihr 2. Studioalbum auf Solaris Empire / Broken Silence


Eintritt: VVK 5€ (im aaltra) AK 6€

Freitag 15.05.2015 The Rhythm Junks (BE) 21.00 Uhr

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The Rhythm Junks zu verstehen ist am Anfang gar nicht so einfach. Zum Glück ist aber schnell eine passende Erklärung gefunden: Pickles. Diese Gemüsespieße, bestehend aus drei verschiedenen Sorten, bei der jede einzelne für sich nicht sonderlich gut schmecken würde, bilden zusammen eine perfekte Komposition. Genau wie bei dieser außergewöhnlichen Band also. Jedes Mitglied des Trios aus Belgien stammt aus einem komplett unterschiedlichen Background – finden sie sich jedoch zusammen, im Studio oder auf der Bühne, blühen sie auf und versorgen Zuhörer und Besucher mit einer geballten Ladung aus Jazz, Pop, Rock, Funk, Soul und Blues. Triggerfinger meets Balthazar.

Es scheint immer so, als würde das Trio den Schlüssel für eine andere Welt besitzen, in der wirklich alles anders ist. Zu einer Welt, in der Musik die Sprache ist und sich das ganze Leben am Spaß und – natürlich – am Rhythmus labt.

Eintritt frei!!!

Donnerstag 21.05.2015 The Migrant (DK) 21 Uhr

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Er ist der Inbegriff des modernen Hippies: Bjarke Bendtsen. Als Kreativkopf und Frontmann der dänischen The Migrant, nimmt er uns mit auf (s)eine Entdeckungsreise fernab der Massen, indem er Musik kreiert, die zeitlos ist.
Insbesondere Austin, Texas hat es ihm in der Ferne angetan und zählt als markanter Einfluss auf seine Songs. Dorthin zieht es ihn immer wieder, z.B. dieses Jahr zur dritten Teilnahme am SXSW. Jedoch hat er beide Seiten des Atlantiks im letzten Jahr kennen gelernt und gibt seine Eindrücke mittels dem am 16.01.2015 erschienen Album „Flood“ an uns weiter: Wanderlust, weite Landschaften und unbefangenes Gedankenspiel sind darauf in psychedelisch-ansprechende Songs verpackt. Die sind packend und direkt – mittels der Folk-Rockinstrumentierung und unglaublich stimmigen Melodien entreißen sie uns dem Jetzt. Durchzogen von Spontaneität erhalten die Songs durch Bendtsens markanten Gesang und seinem Schwerpunkt auf Gitarrenmelodien ein gelungenes Gerüst.

Mittwoch 27.05.2015 Christine Owman (SWE) 21.00 Uhr

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Eine faszinierende Show einer faszinierenden Künstlerin: Headbanging zu obskuren Schwarz-Weiß-Filmprojektionen aus den 20er Jahren, sie spielt auf einer Säge, einem Cello oder einer Ukulele und jagt ihre Stimme durch Effektpedale, ist dabei ganz sie selbst, auch wenn sie entrückt mit ihren Rollen vereint erscheint das ist Christine Owman.

Robert Plant meinte, ihm hätte meine Show in Stockholm gefallen, als ich dort als Opening Act aufgetreten bin. Als riesiger Led Zeppelin-Fan war das ein großer Moment für mich.“Christine Owman

Nachdem die aus Schweden stammende Künstlerin Christine Owman 2003 ihr Album „Open Doors“ veröffentlichte, begann sie mit verschiedensten Klängen, Instrumenten, Effekten und Aufnahmetechniken zu experimentieren. Sie produzierte alles selbst und schuf sich dabei eine unerschöpfliche Bandbreite – verträumter Folk wird von rohen, verzerrten, Bass-lastigen Klängen attackiert, Hall-Kaskaden schwellen auf und ab, ihre Stimme kommt nicht nur von überall her, nein, sie IST überall. Über effekthascherische Soundeskapaden geht ihre Musik jedoch weit hinaus, Klang wird nie Selbstzweck. Dies ist nicht art pour l’art. Dazu sind ihre Texte clever, von großer Betrachtungs- und Erkenntnisfähigkeit geprägt. Das auf ihrem eigenen Label Revolving Records veröffentlichte, hochgelobte Album „Throwing Knives“ kündet davon: Owman ist eine junge Künstlerin, die sich ausdrücken will, ohne dabei auf konventionelle Grenzen zu achten oder sich limitieren zu lassen.

Auch live konnte Owman schon viele Erfahrungen sammeln. Mit ihrem unkonventionellen Programm ist sie um die halbe Welt getourt und in Russland, Italien, dem Vereinigten Königreich, Island, Deutschland, Kanada und den USA aufgetreten. Sie produziert aber nicht nur Alben und geht auf Tour sondern schreibt außerdem noch Musik für Theaterproduktionen: „Exit Presence“ in ihrem Heimatland Schweden und „Endure“ in New York City sind mit der Musik der jungen Künstlerin versehen. Überhaupt ist das Zusammenspiel von visuellen Elementen mit Musik ein zentraler Bestandteil von Owmans künstlerischem Schaffen. Burlesque-Tänzerinnen, Mütter und ihre Kinder, die als Messerwerfer-Team auftreten oder Männer als lebende Kanonenkugeln: Sie kreiert für jedes ihrer Stücke eine Videoprojektion und lässt sich dabei von visueller Kunst, Dokumentationen oder Filmen inspirieren. Über die Videoprojektionen sagt sie selbst: „…sie verkörpern eine andere Perspektive meiner Musik. Die Kontraste, die dabei entstehen, zeigen eine andere Seite von mir“.

Christine Owman hat in der Vergangenheit mit einigen namhaften Künstlern zusammen gearbeitet. Dazu gehören u.a. Golden Kanine, Andi Almqvist, sowie Magnus Sveningsson und Lasse Johansson von den Cardigans mit denen sie gemeinsam in der Psychedelic Stoner Band DunDun spielt. Für ihr neues, europaweit auf Glitterhouse Records erscheinendes Album „Little Beast“ arbeitete sie u.a. zusammen mit Mark Lanegan (Screaming Trees, Queens of the Stone Age), der auf zwei Songs mitsingt.

Die schwedische Indie-Königin ist eine Künstlerin im wahrsten Sinne. Ihre Aufnahmen und ihre Live-Konzerte sind sehr eigene, fordernde Erfahrungen, sind anspruchsvolle Ereignisse. Von ihr wird man noch viel hören.

Eintritt: VVK 6€ (im aaltra) AK 8€

Donnerstag 04.06.2015 PAL (SWE) – Fuego a la isla – Warm-Up-Show 21 Uhr

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Als PAL mit der Arbeit an ihrem zweiten Album begannen, ging es darum, das sanfte Feeling des De-büts „Weeks“ beizubehalten, aber auch alles ein bisschen weiter und größer als das Erstlingswerk zu gestalten. Diese Weiterentwicklung entstand auf ganz natürlichem Wege und zwar seitdem PAL aus einem Soloprojekt von Albin Johansson eine Band wurde, mit Cristoffer Csanady am Bass und Adam Hjertström am Schlagzeug. Mit einer Prise Jazz verfeinerten diese beiden talentierten Musiker den verträumten Elektropop von Albin.

Auch Instrumental Parts wurde mehr Platz in den Songs eingeräumt, als sich die drei zu einer Band zusammenfanden. Oft beginnt ein PAL Song wie ein ganz gewöhnlicher Popsong, doch dann wandelt er sich zu einem Instrumentalteil mit vielen verschiedenen rhythmischen Schichten und Polstern aus Synthesizer und Gitarren. Einen solchen Sound könnte man auch als „eine polyrhythmische Hypnose“ bezeichnen, wie es das dänische Musikmagazin GAFFA tat.

Weeks“ wurde 2011 veröffentlicht, eigentlich fing die Geschichte von PAL aber schon 2008 an. Da-mals studierte Albin Jazzpiano an einer Musik Universität. Von der musikalischen Ausbildung gelang-weilt, nahm er ein Jahr Auszeit und machte seine eigene Musik. Indem er nur das benutzte, was sich in seinem Studentenzimmer befand – ein analoger Synthesizer, eine verstimmte Gitarre und eine Drum Machine – entstanden Songs und wurden aufgenommen. Aus dieser kleinen Sammlung an Songs wurde eine Myspace-Seite namens PAL, aus der Myspace-Seite wurde eine EP, die EP wurde zu einem kleinen lokalen Konzert und daraus entstand wiederum eine Tour.

2011 und 2012 tourte PAL dann mit den aus Malmö stammenden Künstlern Solander und Big Fox durch Deutschland. Ein Jahr später gab es einer weitere Kooperation mit der lokalen Musikszene und PAL machte einen Remix von Alice Bomans Song „Waiting“, welcher dann sogar in der britischen TV-Serie „Glue“ zum Einsatz kam.

PALs zweites Album namens „Since“ wurde im Studio Möllan in Malmö aufgenommen und wird im März 2015 veröffentlicht.

SOLOSHOW!!! Eintritt frei!!!

Freitag 05.06.2015 fuego a la isla Aftershow

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Programm steht leider noch nicht fest… Bald kommen Infos!!!

Eintritt frei!!!

Samstag 06.06.2015 fuego a la isla Aftershow

mit Tim Loud, Troy Faid, David Broad

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Singer/Songwriter/Folk aus UK

erst alle drei zusammen auf dem Fuego a la isla und danach noch mal einzeln im aaltra!!!

Tim Loud https://timloud.bandcamp.com/
TROY FAID: http://www.troyfaid.co.uk/
DAVID BROAD: http://www.davidbroad.co.uk/

Eintritt frei!!!

Samstag 13.06.2015 8. aaltraVox OpenAir

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Große Bühne:

William’s Orbit

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WILLIAM‘S ORBIT machen sich auf, um mit ihrem unverwechselbaren Indie Rock Sound die Liebe hinaus in die Welt zu tragen. Der Sound der fünf schneidigen Burschen aus der idyllischen Oberpfalz schafft in seiner Reinheit eine behaglich melancholische Stimmung, die den Hörer ab der ersten Sekunde fesselt. Die Stimme von Siegfried Häusler geht tief unter die Haut und lässt nicht mehr los. Nun treten WILLIAM‘S ORBIT aus dem Schattenreich ins Licht und veröffentlichen ihre Debüt-EP „Eurydice“ am 26.09.2014 über Bazooka Records.

Wer das erste Mal in den Orbit eintaucht, zieht zunächst Vergleiche zu den verschiedensten Interpreten wie Kings Of Leon, Beatsteaks, Coldplay oder auch Mumford And Sons. Das spricht einerseits für den Facettenreichtum der phantasievollen Arrangements und ist andererseits ein Kompliment für die einsetzende Reife der Musik von WILLIAM‘S ORBIT. Die EP wurde größtenteils live in den Audiolodge Studios bei Würzburg eingespielt, wo bereits so unterschiedliche bekannte Künstler wie Flo Mega, Letzte Instanz und Astra Kid aufgenommen haben. Diese spezielle Art des Aufnehmens führt dazu, dass die Songs auf „Eurydice“ das Ergebnis einer naturbelassenen Umwelt sind und in ihrem Klang wohlige Wärme und Tiefe auf den Zuhörer abstrahlen. Professionell abgerundet und mit dem nötigen Druck versehen, wurden die Aufnahmen von Michael Schwabe (Monoposto), der sich auch schon für das Mastering von Bands und Musikern wie den Beatsteaks, Udo Lindenberg oder Mando Diao verantwortlich zeichnete.

Die Songs auf „Eurydice“ entstanden aus den Momenten in denen sie erlebt wurden. So verrät der Titel der EP, der auf die sagenhafte Beziehung zwischen Orpheus und Eurydike anspielt, worum es sich inhaltlich dreht: Geschichten von Glück, Unglück, der Vergänglichkeit des Lebens und der Liebe als starkes und unkontrollierbares Gefühl – ständig begleitet von der Musik, die wir alle im Herzen tragen. „Kingdom“ ist ein Liebeslied allererster Güte: Hoffnungs- und kraftvolle Musik unterstützt den sehnsüchtigen Gesang von Siegfried Häusler. „Take Your Time“ eröffnet flott und entwickelt sich im Laufe des Liedes zu einer intensiven und rockigen Liebeserklärung. Das melancholisch wirkende „Leave It All Behind“ ist musikalisch genau auf den einen Verlust verarbeitenden Text abgestimmt. Mit „Searching“ finden WILLIAM‘S ORBIT einen entspannten Abschluss, um die emotionsgeladene Platte mild und selig auslaufen zu lassen. Auch im aktuellen Musikvideo zu „Lullaby“ ist die Liebe das Herzstück der Geschichte, die in den Straßen von Buenos Aires spielt. Der zu Beginn in Schwarz und Weiß gehaltene Clip von Regisseur Juan Sasiaín begleitet ein unglückliches Mädchen (Isabela Gonzalez) auf seinem anfänglich aussichtslosen Weg der Sehnsucht, das aber eine Metamorphose zur farbenfrohen Hoffnung und am Ende zur Liebe durchlebt. Als zweites Musikvideo wird der Song „Take Your Time“ in Kürze in die Umlaufbahn katapultiert und für Begeisterung sorgen.

Ob auf großer Bühne verstärkt oder im intimen Rahmen unplugged, gerade live sorgt die unbedarfte Leidenschaft der Band für eine intensive Dynamik, die einen fesselt, elektrisiert und in positive Melancholie einhüllt. „Eurydice“ von WILLIAM‘S ORBIT regt die Produktion der Endorphine an und zaubert den Hörern ein breites Grinsen ins Gesicht, denn sie singen über die Liebe und lieben es!

www.facebook.com/williamsorbit

http://williams-orbit.de/

https://www.youtube.com/watch?v=sWg0qKk72dY

The Bronson Brothers (DK)

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Nach ihrem erfolgreichen Debüt „The Melody Bronson“, dessen erste Single „The Tide“ auf Rotation auf dem dänischen Sender P3 lief und auf der die Französin SoKo zu hören war, steht nun das neue Album „Blind“ von The Bronson Brothers in den Startlöchern.

Gaffa, Mymusic/Bandbase og IFPI prophezeiten bereits schon beim ersten Album, dass „The Bronson Brothers“ Potential haben und beschrieben die Band als die im Moment spannendste Gruppe der dänischen Musik Szene. Dies vorauszusagen ist das eine, dass diese Prophezeiung Wirklichkeit wird, wundert uns jedenfalls nicht, denn das sehr ambitionierte und ausgearbeitete Album „The Bronson Melody“ war stark genug, um aus diesen Worten Wirklichkeit zu machen.

 Das Debüt zog Ihre Inspiration aus dem Spätsechzigerjahre Beatpop. Mit dem neuen Album „Blind“ schlagen The Bronson Brothers eine neue Richtung ein. Der neue Sound ist persönlicher, origineller. „Blind“ ist der Ausdruck einer „wiedergefundenen Ehrlichkeit“, so beschreiben die vier Musiker ihre neue Platte. Der Entwicklungsprozess der Band bringt seine Themen mit sich. Täuschung, Unsicherheit, Aufbruch and die Suche nach Rückkehr und der damit gezwungene Blick ins Innere, Selbstreflektion und Konfrontation mit eigenen alten Dogmen, all das sind Themen welche Dreh und Angelpunkt für beides wurden: der Musik und den Lyrics für “Blind”.

Blind” wurde in einer freistehenden Kegelbahn in Silkeborg, Dänemark aufgenommen. Das Album wurde von Oliver Hoiness (Kira, Persona, Skammens Vogn) und Andreas Führer (Yoyooyoy) produziert. In Kooperation mit The Bronson Brothers wurden 25 Songs entwickelt, aufgenommen und auf sieben Tracks, die auf “Blind” zu finden sind, heruntergebrochen und auf das Wesentliche reduziert.

www.facebook.com/thebronsonbrothers

http://www.thebronsonbrothers.dk

www.youtube.com/watch?v=Zi-hHr7C38w

https://www.youtube.com/watch?v=CbcWXpWyLfY

Playfellow

Playfellow

Playfellow pflegen einen Sound, der an düsteren und melancholischen Poprock britischer Spielart à la Radiohead oder Muse erinnert: Breitwandige Arrangements, überraschende Songstrukturen, zerbrechliche Vocals sowie ein geschmackvoller Einsatz von Keyboardflächen erzeugen einen überrollenden Sound, der den Zuhörer berührt und fixiert und das Publikum in eine andere Welt eintauchen lässt.

www.facebook.com/Playfellow

http://www.playfellow.de/

www.youtube.com/watch?v=RjUc8UM8mA4&list=PLPmQv10drNEw-F04HqtGDvD6J7gayGmSp

A Forest

PRESS01-by Toni Propeller

Things getting smaller till they are gone.”

Der Wald. Das Dickicht, Laub, verschwundene Bilder. A FOREST fotografieren, um festzuhalten. Songs wie alte Landschaftsgemälde, das elegante Erzählen von Geschichten. Arpen, Fabian Schuetze und Friedemann Pruss sind weitgereiste Musiker. Sie spielen in vielbeachteten Indie- und Electronica Projekten und haben sich nun zusammengefunden, um Dinge zu ändern. Die ungewöhnliche Besetzung aus zwei männlichen Stimmen, Schlagzeug, Synthesizern und Samples entwickelt mit den hörbaren Einflüssen aus Hip Hop, Electronica, Singer-Songwriter, Soul

und Minimal Techno eine eigentümliche Anziehungskraft. A FOREST schaffen daraus einen vollkommen eigenen Entwurf von Pop.

It doesn`t matter if there is ocean or a pond” Als Teil des Label- und Musik-Kollektivs Analogsoul hatte sich die Band schon 2009 gefunden. Zwei frühe Veröffentlichungen,

dann drei Jahre lang Funkstille. Eigene Projekte, eigene Wege, denen gefolgt werden musste. Diesen Herbst nun erscheint endlich das neue Album „Grace“. Ein Album, dem man seine Vorgeschichte anhört, überlegt und souverän. Songs in Goldrahmen. Die neun Songs des Albums bauen eine eigene Welt auf, folgen einer Erzählung, sind sorgsam platziert. Dennoch steht jedes einzelne Lied für sich. Mit einer Produktion, die den Fokus auf druckvolle und präzise Schlagzeug-Grooves, analoge Syntheziser, klare Vocals und einen hochwertigen Sound legt, ist „Grace“

auch klanglich ein Highlight.

Some routes become rivers, some routes don`t”

Nicht nur Sound und Songs der Band bahnen sich neue Wege. Mit der Plattform I AM A FOREST beschreiten A FOREST seit Januar einen neuen Weg Musik zu veröffentlichen, zu konsumieren und zu unterstützen. Mit dem Fokus auf Prozess und Moment bündelt I AM A FOREST verschiedene Formen von Teilhabe. Nicht nur der florierende Vorverkauf über die Plattform zeigt, dass die Idee lebt. http://iamaforest.com

kleine Bühne:

Futuredraht Kollektiv: DJs und elektronische Liveacts

Die Idee zu Futuredraht entstand Mitte der 90er Jahre, als ein paar Musikinteressierte und -schaffende nach einer musikalischen Identität suchten. Futuredraht ist ihre Verbindung zur Zukunft.
Futuredraht ist ein Zusammenschluss, ein Kollektiv, ein gemeinsame Spielplatz, ein Hobby, eine Leidenschaft, eine kreative Plattform, eine Philosophie, eine Netlabel…

… associated and linked, we are connected to the Draht.

www.futuredraht.de

Publiziert am von k.fischer | Hinterlasse einen Kommentar