aaltra
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09112 chemnitz

ÖFFNUNGSZEITEN:

Di – Do: ab 18.00 Uhr

Fr – Sa: ab 20.00 Uhr
So: bei Veranstaltung

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am Do 23.05.2012 geschlossene Veranstaltung

 

Freitag 24.05.2013 Wings Of Love 21.00 uhr

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Es klingt, klirrt und knallt gewaltig. Mal kalt, mal warm umhüllen Wings Of Love die Zuhörer mit Synthie-Wänden, Post-Punk-Gitarren und New-Wave Gesang. Hier treffen Pop-Momente auf ausbrechenden Rhythmus und spritzig-spröde Gitarren auf wunderbare Elektrosounds.

WINGS OF LOVE haben sich eingeschlossen. Sich abgeschottet, um Freiheit zu atmen. Sich luftdicht und nur mit Tönen bewaffnet in einer Zeitkapsel in die späten 70er werfen lassen, um eindringlich über die Klänge der Achziger zu utopieren. Ein wahnhaftes Dahingleiten in eine scheinbar bessere Zukunft. Ein sehnsüchtiges sich selbst Kennenlernen im befreienden Fließen der Ereignisse. Ein Gefühl, das uns futuristisch in Vergangenem schwelgen lässt. Pop-Perlen. Schönheit von Morgen ins Gestern teleportiert. Verletzlich-laszive, dunkle Reflektionen mit der Hilfe von winzigen Spiegeln eingefangen und in einen wellig-wavigen Sound verwoben, der hell die Nacht durchbricht.

Das warme Klickern und Pluckern des Drumcomputers verschmilzt mit dem treibenden, sanft-reduzierten Schlagzeug, kitzlig-klare Beats verweben sich auf „The Charming Ghost of Freedom“ harmonisch mit hypnotisch-druckvollem Bassspiel. Synthesizer und Gitarre glitzern flirrend-schwebend neben einer naiv-verführerischen Stimme um die Krone des Funkelndsten. Ein intensiver, extrovertierter Gesamtsound, der flankiert wird von „Daft Punk“-Gitarreneinwürfen, „Paco de Lucia“-Bassläufen und Popmelodien wie sie „Napalm Death“ und „David Guetta“ nicht besser in Töne hätten kleiden können. Irritiert? Hübsch! Wir auch.
Es war in der ersten Jahreshälfte 2012, als sich WINGS OF LOVE in das Bernsteinzimmer in Nürnberg zurückzogen und das Album „The Charming Ghost of Freedom“ aufnahmen. Jeder Ton war ein neues Abenteuer ins DIY. Live eingespielt und mit dem unverwechselbaren Klang des alten Gemäuers kombiniert. Abgemischt wurde das erste Album von 4 harmonisch-unterschiedlichen Charakteren, die ein Maximum aus dem verspielt-präzisen Sound holten. Jeder Song ein Unikat. Jedes Unikat ein Song.

Eintritt frei!!!

 

Samstag 08.06.2013 6.aaltraVox OpenAir 20.00 uhr

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Die sechste Auflage des kleinen feinen OpenAirs sowohl im Herzen von Chemnitz als auch im Grünen… Wie bei den unzähligen aaltra-Konzerten gilt auch bei der aaltraVox-Reihe die Devise „einfach nur gute Musik“. Punkt. Dieses Jahr überwiegt Rock, von dreckig und noisig (Iguana, If They Ask Tell Them We’re Dead) bis hin zu verspielt und akustisch (Wooden Peak). Aufgelockert wird dies durch Sebastian Arnold, welcher auf der kleinen Bühne Live-Electro in einer One-Drummer-Performance darbietet. Anschließend bittet das DJ-Team Tears For Beers im Atomino zur Aftershow zum Tanze.
mit:

IGUANA (Desert-Fuzz-Rock)
IF THEY ASK TELL THEM WE’RE DEAD (Indie-Noise-Post-Rock)
WOODEN PEAK (Akustikrock mit Elektronik-Einsprengseln)
SEBASTIAN ARNOLD (Elektro-One-Drummer-Post-Rock-Synthpop)

Einlass: 19 Uhr

Beginn: 20 Uhr

Abendkasse: 10 €

www.aaltra-chemnitz.de

IGUANA

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Es ist ihr außergewöhnlich ungewöhnlicher Klangkörper mit doomig, bluesigen Strukturen, Desert-Fuzz-Rock und bis zur absoluten Spitze getriebenem Psychedelic der die Band zu Weirdos auf jeder Bühne macht. Im klassischen Quartett (Bass, Drum, Vox, Gits) kreieren die Chemnitzer einen Sound, der jenseits von Mainstream und Heronenplagiat liegt aber dieseits von einem Gespür für komplexe Songstrukturen, hochwertige Sounds und absolut beherrschtem Handwerk zeugt.

Saint Vitus, Brant Björk, The Atomic Bitchwax, Dozer, Los Natas, Colour Haze oder Jex Toth sind nur einige der nationalen- und internationalen Namen, die sich mit Iguana bereits die Bühne geteilt haben. Dass Iguana Killer sind, weiß nicht nur Doomurgestein Wino Weinrich zu sagen. Zahlreiche Club-Shows in Deutschland, Schweden, Dänemark, Holland, der Schweiz, Polen, Italien, Russland, Slovenien und Tschechien sowie Slots auf den Perlen und Highlights der Szene (Stoned from the Underground, Watersessions, Blue Moon u.sw.) haben der Formation die Referenz einer exzellenten Liveband eingebracht.

Nach ihrer Ende 2008 in Europa und den USA veröffentlichten und allseits gelobten EP “B|L|U|E|S” sind sie in der “ersten Riege deutschstämmiger Heavy Rocker” (generated-x) angekommen. Ende Juni 2012 erschien ihr überfälliges Debut Album “Get The City Love You” und all diejenigen, die erste Auszüge aus dem Langspieler live erleben konnten, wissen, dass wieder unkonventionell Gutes zu erwarten ist. Seid gespannt auf den Sound der frühen Desert Sessions, gepaart mit charmant-verrückten Instrumentaleskapaden und Doomattacken!

IF THEY ASK TELL THEM WE’RE DEAD (SWE)

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Irgendwann Mitte des Jahres 2009 entstand um Christine Owman (Bass, Gesang) im südschwedischen Malmö etwas, das sich selbst If They Ask Tell Them We’re Dead taufte. Eine Gruppe Musiker und langjähriger Freunde machte da weiter, wo ihre früheren Projekte aufhörten und experimentierten mit ihren verschiedenen Einflüssen, Sounds und Attitüden.

If They Ask Tell Them We’re Dead befördern uns in den Kern eines Chaos-Herdes und schmeicheln unseren ermüdeten Gemütern zeitgleich mit Melodiebögen und
Harmonien. Ganz selbstverständlich entsteht ein Mix aus Noise, Feedback und konventionellem Indie-Rock ohne auch nur eine Sekunde verkopft zu klingen.

Im Februar 2011 erscheint die erste selbstbetitelte EP via Revolving Records. Es folgte eine Tour mit Maps & Atlases wie auch Shows im Vorprogramm der Besnard Lakes, Beach Fossils und der Omar Rodriguez Lopez Group.

Während des Schreibprozesses an ihrem Debütalbum zeichnete sich eine neue Seite der Formation ab: eine ungezähmte Explosivität gepaart mit übergreifender Wut und einer Prise Mystizismus. Der Einsatz von Effekten, Loops und anderen elektronischen Elementen trat mehr und mehr in den Vordergrund als noch bei vorangegangener EP. Wir befinden uns zwar noch immer Nahe am Kern des Chaos – dieses wird jedoch durch den durchdringenden Wunsch nach Auflösung kontrolliert. Der Grundgedanke war immer der, eine Landschaft zu kreieren, die sowohl Platz für unkontrollierte Energieausbrüche bietet, als auch einen sicheren Ort für zerrüttete Gedanken. Und genau das gelingt dem Quartett – bestehend aus Robert Wegner (Gitarre, Gesang), Christine Owman (Bass, Gesang), Sonja Perander (Keys) und Jonas Hagberth (Drums) mit ihrem Debüt „Rivulet Moan“.

VISIONS sagt:

If They Ask, Tell Them We’re Dead wecken Neugier. Und das obwohl oder gerade weil der Name der Band aus Malmö klingt, als sei er einem feuchten Traum der Spätneunziger Emo-Gemeinde entsprungen. Verblichene Spuren jenes Genres sind dann in Stücken wie »We’re All Friends After All« durchaus zu identifizieren, werden jedoch in einen komplexen Kosmos der unterschiedlichsten Spielarten unabhängiger Gitarren-Musik eingearbeitet. So wetzt »Snakebite« in bester A Place To Bury Strangers-Manier seine Rasiermesser-Riffs, während »Intercepted By Accidents« beginnt wie eine schwebende Post Rock-Arie auf Constellation Records, sich schließlich jedoch zum Superchunk-geschulten Indie Rock-Hit erhebt. Auch »The Sound Of A Thousand Eyelids« offenbart bereits beim zweiten Hören das Zeug zum Klassiker. Unter Schichten aus Distortion schillern eine sanfte Melodien und die traurige Stimme von Sonja Perander. Diese Musik hat mehr Facetten, als das Auge einer Stubenfliege. Sagen wir es wie es ist: »Rivulet Moan«, das beste Post-Emo-Noise-Gazer-Album seit Monaten.

WOODENPEAK

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Das Duo WOODEN PEAK kehrte aus der Mitte des Waldes mit seinem zweiten Album „Lumen“ zurück. Jeder Einzelne der neun neuen Songs ist eine Welt für sich, die den Zuhörer einsaugt, mitnimmt und Versprechen einlöst. Rätselhafte Märchen werden mit vorsichtiger Stimme erzählt. Jonas Wolter singt mit Gitarre und Fußorgel von Elefantenregen, eigenen Zeitzonen und dem Sinn für Humus. Sebastian Bode baut am Schlagzeug achtsam Kartenhäuser, lässt sie in sich zusammenfallen und sammelt alles wieder auf um noch schönere Figuren aufzutürmen. Subtile Elektronik und feine Melodien umspielen Themen mit nordischer Attitüde.

Die Arrangements von WOODEN PEAK nehmen sich zurück, um sich im nächsten Moment zum Orchester aufzublasen. Holzgitarre, Fußorgel, Schlagzeug, Elektronik und der gemeinsame Gesang schmiegen sich in facettenreich bewegte Bilder und scheuen sich nicht, Geschichten auch mal bis zum Ende zu erzählen- “Feinarbeit aus Holz”, wie die Band es selbst beschreibt. Die neun Stücke auf „Lumen“ beschwören genau das, was WOODEN PEAK im Titelstück mit „turn right on your light bulb“ fordern, endlich damit anzufangen die eigene Glühbirne anzuschalten und loszulaufen.

WOODEN PEAK haben ihre Leuchtkraft in der Abgeschiedenheit eines verlassenen Waldgasthofs in der mecklenburgischen Seenplatte gefunden. In den Wäldern von Deven schufen sie sich eine neue Basis und arbeiteten am aktuellen Material mit neuen Zielen. Der Sound von „Lumen“ ist akustisch und nah, Schlagzeug und Gitarre wie im Gespräch vertieft – ein tonales Ensemble, das Erwartungen nicht enttäuscht und immer wieder zu überraschen vermag. Mit diesem Fundament bringen die Beiden eine wunderbar stimmige Liebe zum Detail ans Licht. WOODEN PEAK haben sich mit „Lumen“ freigelaufen. Songs wie „Beware of Dog“, „Pills Start Work“ und „Allan“ beweisen, dass es ihnen einmal mehr gelungen ist, die Atmosphäre ihrer Liveauftritte einzufangen, bei denen sich die beiden Musiker in keinem Moment aus den Augen lassen.

Der zweite Aufruf nach der CD Veröffentlichung ertönt aktuell mit einer limitierten Vinylpressung und dem “Lumen-Downloadbook”. Im neuen Gewand gehen musikalisch wie märchenhaft ihre merkwürdigen Geschichten in den Kopf. WOODEN PEAK leben ihre charakteristische Freiheit, weder mit Angst vor Einfachheit, noch vor Anspruch. Fernab von Genre-Fragen klingt „Lumen“ eben nach WOODEN PEAK. Es ist ein souveränes Stück Musik, das mit dynamischer Klarheit überzeugt.

Kleine Bühne

SEBASTIAN ARNOLD

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Sebastian Arnold ist eine One-Man-Band an Schlagzeug und Synthesizern. Der Berliner Musiker verbindet tanzbare elektronische Beats mit Elementen aus Jazz, Post-Rock und Synthpop – komplett alleine auf der Bühne. Seine Songs entstehen aus dem Zusammenspiel des akustischen Drumsets mit elektronischen Instrumenten, die er live einspielt oder mit seinen Trommeln und Trigger-Pads auslöst und weiterverarbeitet. Dabei entstehen dicht verwobene rhythmische Tracks, die ins Bein gehen: eine neue, handgemachte Form intelligenter elektronischer Tanzmusik.

Donnerstag 13.06.2013 Wortscharmützel REGIOslam 19.00 uhr

Moderation: Gerrard Schueft
Eintritt: 3 Euro

www.aaltra-chemnitz.de

Freitag 28.06.2013 Ocean vs. Daughter (US) mit Neon Swan (CZ)21.00 uhr

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Ocean Versus Daughter ist eine “piano-driven” Indieband aus Richmond, Virginia (US). Die schmerzhaft schönen, verträumten Songs mit Flanna Sheridons Engelsstimme forcieren ihre Wirkung dann nochmal durch dezent engesetzte Gitarrenriffs und Beats.

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Neon Swan ist ein tschechisch-deutsches Dou welches ihre eigene Definition von Country- und Folkmusik sucht. Durch Gitarre, Bass und Ukulele mit Einsprengseln von LoFi-Drums und Noise-Elementen führen einen ihre Songs in eine düstere Welt von leergefegten Straßen, verlassenen Bahnstrecken und wilden Ozeanen. Das Resultat kann als eine Kombination aus No-Wave-Gitarrenmusik gemixt mit traditionellen Folk á la Johnny Cash und Leonard Cohen beschrieben werden.

Eintritt frei!!!

Donnerstag 05.09.2013 Canned Applause 21.00 uhr

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„Canned Applause sind Märchen für Erwachsene .“ So lässt sich das Soloprojekt Wieland Mikolajczyk beschreiben. Mit Gitarre, Computerklängen und Gesang entstehen bei Canned Applause musikalische Kleinode auf der Bühne. Lieder, die voll nordischer Melancholie sind, von Fernweh getrieben werden und von aufreibenden Zweifel und ermutigender Hoffnung erzählen.

2008 beginnt Canned Applause in Schwerin als vier Mann Band. Schrumpft aber nach und nach auf Wieland als einziges Mitglied zusammen, den es aus dem Norden nach Jena verschlägt. Die erste EP wird Ende 2011 noch im Schlafzimmer aufgenommen und an Freunde zu Weihnachten verschenkt. Im darauf folgenden Jahr folgen Auftritte, unter anderem im Vorprogramm von Me And My DrummerWe Loyal und My Sister Grenadine, und Aufnahmen in München unter der Leitung von Stefan Weyerer.

2013 warten sowohl Solokonzerte als auch Supportshows auf Canned Applause und natürlich einige neue Lieder.

Eintritt frei!!!

Freitag 06.09.2013 Grant Creon (SWE) 21.00 uhr

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Und wieder einmal ist es ein Export aus dem wunderschönen Malmö/Schweden, der dieHerzen der musikinteressierten Menschen höher schlagen lässt: Grant Creon.Unmittelbar nach dem ersten Hören werden die musikalischen Einflüsse ganz deutlich: diefrühen Siebziger blinzeln in Form von NEIL YOUNG & CRAZY HORSE, THE BANDoder den ALLMAN BROTHERS um die Ecke, ebenso wie ihre kontemporären Nachfolger WILL OLDHAM, DAMIEN JURADO und MAGNOLIA ELECTRIC CO. Grant Creon sind dennoch mehr als die Summe der einzelnen Teile, in ihrem Myspace-Profil (sic!) werden sie als “Classic Rock/Melodramatic Popular Song/Country klassifiziert – und das trifft es recht gut. Gegründet 1999 von Mattias Larsson (vocals, guitar) und seinem Bruder Stefan (bass, vocals) wurde das Quartett rasch durch P-O Ruppel (guitar, vocals) und Stefan Rausfält (drums) komplettiert. Es folgten Supportshows für beispielsweise Jessy Sykes and the Sweet Hereafter oder Black Mountain sowie ein Beitrag für die Dokumentation “Poster Kids” (Freakfilms Inc.). Dennoch nahmen sich die Herren über ein Jahrzehnt bis zur Fertigstellung ihres Debütalbums Zeit. Aufgenommen wurde in Mattias’ eigenem Studio “A Place To Mourn” wo er unter anderem Teile des aktuellen GOLDEN KANINE Albums “Oh Woe” produzierte.

Das Resultat ist ein unglaublich organisches Erstlingswerk, warm, erdig und zu jeder Sekunde emotional.

http://www.youtube.com/watch?v=FcrmreexZa4

www.grantcreon.com

Eintritt frei!!!

Freitag 13.09.2013 Stereoface (AUT) 21.00 uhr

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Mit ihrem langersehnten zweiten Album „Face It“ zeigen sich Stereoface kompromissloser und kontrastreicher denn je. Was leise ward wird noch fragiler. Lautes umso energetischer! Dabei zeigt die Grazer Band deutlich mehr als zwei Gesichter und spannt den Bogen über Genres – von psychedelischem Art Rock bis hin zu Punk: Kontraste als Stilmittel! So wurde auch bei den Aufnahmesessions mit zwei verschiedenen Drummern diesmal mehr experimentiert. Von Clive Martin (David Byrne, The Cure uvm.) produziert, versprechen Stereoface mit „Face It“ die Konfrontation! Nichts im Leben ist planbar oder gar auf ewig… „When will you be there to face it?“

Video : http://youtu.be/K4YE44FI01A

Facebook: https://www.facebook.com/STEREOFACE.B00K

Homepage: http://stereofacemusic.com/

Eintritt frei!!!

Donnerstag 19.09.2013 Wortscharmützel REGIOslam 19.00 uhr

Moderation: Gerrard Schueft
Eintritt: 3 Euro

www.aaltra-chemnitz.de

Mittwoch 25.09.2013 Long Voyage 21.00 uhr

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Die deutsch-kanadische Band Long Voyage hat sich in der Vergangenheit einen Namen als melodisches Energiebündel gemacht. Seit 2010 tourt die Crew exzessiv in Deutschland und weit über dessen Grenzen hinaus, immer darauf bedacht ihre Sammlung von Songs weiter zu vollenden. In Kürze werden diese auf ihrem Debut-Album ‘Vertical’ vereint. Mit dem Kopf tief im Nachthimmel und den Füßen fest auf staubigem Boden, macht sich Long Voyage auf in unbekanntes Territorium.

Eintritt frei!!!

Donnerstag 03.10.2013 Francesca Lago (CH) 21.00 uhr

Eintritt frei!!!

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Donnerstag 10.10.2013 Safi 21.00 uhr

Eintritt frei!!!

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Donnerstag 17.10.2013 Wortscharmützel REGIOslam 19.00 uhr

Moderation: Gerrard Schueft
Eintritt: 3 Euro

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Freitag 18.10.2013 Tending To Huey 21.00 uhr

Manuel, Daniel und Michael, drei junge Würzburger so Anfang 20, sind musikalisch eher in lauteren und härteren Gefilden zu Hause. Irgendwann fehlt ihnen aber der emotionale Nervenkitzel, und so wagen sie sich 2009 aufs Glatteis Popmusik, trauen sich Ohrwurmmelodien und cheesy Harmoniefolgen zu.

Tending to Huey, benannt nach einem Song aus dem Soundtrack zu “Silent Running”, einem Öko-Science-Fiction-Film aus den frühen 70er Jahren, sehen das aber nicht so eng und blicken über die Genre-Grenze. Denn Pop ist für sie kein abgestecktes Feld. Ihre Herangehensweise erinnert eher an Bands wie dEUS oder Broken Social Scene und läßt sogar hier und da die alten Wurzeln durchblicken. Ihnen gelingen ungewöhnliche Überschneidungen, die Sie mit allerhand Experimentierfreudigkeit, Ideenreichtum und Spass zu beeindruckenden Kompositionen ausgestalten.

2010 nehmen Tending to Huey das erste Album namens “Beteigeuze” auf – heraus kommt ein herrlich verspieltes und collagenhaftes Popmosaik. 2012 folgt das zweite Album “Poison Apple“, das sie nun, unterstützt durch Christian, als Quartett fertigstellen. Auch hier bewahren sie sich ihre Neugierde auf musikalische Abenteuer, aber bei aller Unternehmungslust läßt sich auch ein gewisser Reifeprozeß heraushören.

Tending to Huey sind nicht nur hörens-, sondern vor allem sehenswert. Bei ihren Live-Konzerten beeindrucken sie mit geballter und wohlgeformter Soundfülle, 2 gleichzeitig gespielten Schlagzeugen, Maskerade und Kostümierung.

Eintritt frei!!!

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Donnerstag 24.10.2013 Tiger And Tundra 21.00 uhr

Eintritt frei!!!

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 Freitag 25.10.2013 Excessive Visage 21.00 uhr

“Die Dresdner Band vereint gekonnt mehrere Stile, treibenden Dub gepaart mit Jazzrhythmen und kreiert dabei eine ganz eigene Handschrift. Der Sound erinnert an Woodstock, auch wenn man selbst nie da war. Virtuose Gitarrensoli, der Sound einer

Hammond Orgel, eine Prise Rock und oben drauf noch die wunderschöne Stimme

von Larissa Blau. Excessive Visage drehen sich im Kreis. Einander zu- und abgewandt, nach innen und außen schauend. Der Drang vorwärts zu gehen und gleichzeitig rückwärts zu denken.

Die Patina erhalten. Einen Organismus heraufbeschwören.”

Eintritt frei!!!

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Donnerstag 31.10.2013 Roxanne De Bastion 21.00 uhr

Eintritt frei!!!

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Donnerstag 21.11.2013 Wortscharmützel REGIOslam 19.00 uhr

Moderation: Gerrard Schueft
Eintritt: 3 Euro

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Donnerstag 19.12.2013 Wortscharmützel REGIOslam 19.00 uhr

Moderation: Gerrard Schueft
Eintritt: 3 Euro

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Publiziert am von k.fischer | Hinterlasse einen Kommentar