aaltra
hohe str.33
09112 chemnitz

ÖFFNUNGSZEITEN:

Di – Do: ab 18.00 Uhr

Fr – Sa: ab 20.00 Uhr
So: bei Veranstaltung

feiertags: ab 20 Uhr

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Öffnungszeiten über die Feiertage:

24.12., 25.12., 26.12., 31.12.2014 und vom 01.01.2015 – 03.01.2015 geschlossen

 

Mittwoch 17.12.2014 Johanna Amelie 21.00 uhr

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Musikbegeisterte singen unter der Dusche oder auf dem Fahrrad bei Gegenwind, Johanna Amelie singt immer. Anfang des Jahres erschien das Debutalbum “Cloud in a Room” (Solaris Empire / Broken Silence) – seitdem ist die vierköpfige Band um die Sängerin und Wahl-Berlinerin auf den Bühnen Deutschlands unterwegs.

Mit einer glasklaren Stimme, mitreißenden Melodien, nachdenklichen Texten und

vielschichtigen Arrangements verzaubert Johanna Amelie ihr Publikum und schafft es, auf einfühlsame Weise eine ganz eigene Atmosphäre zu erschaffen. Die Band lässt aus verträumten Klavier- und Gitarrensongs bunte Klangcollagen entstehen. Auf der bevorstehenden Tour im Winter werden auch einige neue Songs zu hören sein, die die Band gemeinsam entwickelt hat.

Genre: Fantasy-Pop, Indie-Folk

Für Fans von:

Feist, Regina Spektor, Joni

Mitchell, Cat Power, Wye Oak

Website:

www.johannaamelie.com

Musikvideos

https://vimeo.com/channels/644685

Eintritt frei!!!

Freitag 19.12.2014 Exchampion 21.00 uhr

EXCHAMPION

EXCHAMPION
Kraut.Acid.Dub.Fitness.

B. Köveners Sound aka EXCHAMPION setzt sich zusammen aus fließenden Bass und Synthesizer Klängen begleitet von treibenden, komplizierten Schlagzeug Patterns die sehr Drum & Bass-mäßig anmuten.

EXCHAMPION
https://www.facebook.com/Exchampion
http://soundcloud.com/exchampion
http://exchampion.blogspot.de/
https://www.youtube.com/watch?v=YBujwuNTYDE

Eintritt frei!!!

Freitag 09.01.2015 Death Of A Cheerleader 21.00 uhr

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“We are dancing around the fire, and we are going to steal it.”

Auf ihrem Debüt-Album Dancing Around The Fire Of Volcano singen Death Of A Cheerleader vom Feuerraub der Menschen am römischen Schmiedegott Vulcanus und dem Anspruch auf Selbstbestimmung und Wärme.

Es sind alte Geschichten, die zeitgemäß erzählt werden, inspiriert von der Literatur des antiken Griechenlands und des römischen Imperiums. Dabei werden Fragen aufgeworfen, welche den Menschen seit alters begleiten. Fragen, die unbeantwortet bleiben, aber bedeutsam und unverzichtbar sind. Die Musik auf Dancing Around The Fire Of Volcano ist schwer, entschlossen und dringlich. Ein forderndes Vertrauen in den Menschen begleitet die Band auf ihrem Weg. Dieser ist der Weg der Liebe. Aber geebnet wurde er von der Wut.

Death Of A Cheerleader spielen Indie-Rock mit Einflüssen von Postrock und Doom. Ihr Debüt-Album wurde in Schweden und in der Türkei geschrieben und in Stockholm eingespielt. In Zusammenarbeit mit Cult Of Luna-Drummer und Tonmeister Magnus Lindberg (EF, Grande Roses) entstand ein natürliches und dunkles Klangbild. Zuvor erschienen 2009 die beiden EP’s “#1″ und “#2″ und 2010 die Single “Flesh & Blood” mit welchen Death Of A Cheerleader in Deutschland, Italien und in der Schweiz auf Tour waren.

Eintritt frei!!!

Donnerstag 15.01.2015 Bates Motel 21.00 uhr

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‘Bates Motel’ liefern den Soundtrack zur einsamen Nachtfahrt durch die Weiten des

Hinterlands. Eine Fahrt wie in David Lynchs “Lost Highway”, dunkel, einsam und

faszinierend. Während sich draußen von Scheinwerfern angestrahlte Nadelwälder und gespenstische Nebelformen über das Gemüt wölben, leuchten die gelben Seitenstreifen langsam pulsierend den Weg. Wie lange die Fahrt noch dauern wird bleibt unklar, aber angetrieben von dem Wunsch ans Ziel zu gelangen geht es immer weiter. Das Ziel: Wärme, Auflösung und das sich Verlieren in einem Moment der totalen Schönheit.

(Nachholekonzert vom 15.10.2014)

Eintritt frei!!!

www.aaltra-chemnitz.de

Freitag 16.01.2015 William’s Orbit 21.00 uhr

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(Nachholekonzert vom 03.10.2014)

WILLIAM‘S ORBIT machen sich auf, um mit ihrem unverwechselbaren Indie Rock Sound die Liebe hinaus in die Welt zu tragen. Der Sound der fünf schneidigen Burschen aus der idyllischen Oberpfalz schafft in seiner Reinheit eine behaglich melancholische Stimmung, die den Hörer ab der ersten Sekunde fesselt. Die Stimme von Siegfried Häusler geht tief unter die Haut und lässt nicht mehr los. Nun treten WILLIAM‘S ORBIT aus dem Schattenreich ins Licht und veröffentlichen ihre Debüt-EP „Eurydice“ am 26.09.2014 über Bazooka Records.

Wer das erste Mal in den Orbit eintaucht, zieht zunächst Vergleiche zu den verschiedensten Interpreten wie Kings Of Leon, Beatsteaks, Coldplay oder auch Mumford And Sons. Das spricht einerseits für den Facettenreichtum der phantasievollen Arrangements und ist andererseits ein Kompliment für die einsetzende Reife der Musik von WILLIAM‘S ORBIT. Die EP wurde größtenteils live in den Audiolodge Studios bei Würzburg eingespielt, wo bereits so unterschiedliche bekannte Künstler wie Flo Mega, Letzte Instanz und Astra Kid aufgenommen haben. Diese spezielle Art des Aufnehmens führt dazu, dass die Songs auf „Eurydice“ das Ergebnis einer naturbelassenen Umwelt sind und in ihrem Klang wohlige Wärme und Tiefe auf den Zuhörer abstrahlen. Professionell abgerundet und mit dem nötigen Druck versehen, wurden die Aufnahmen von Michael Schwabe (Monoposto), der sich auch schon für das Mastering von Bands und Musikern wie den Beatsteaks, Udo Lindenberg oder Mando Diao verantwortlich zeichnete.

Die Songs auf „Eurydice“ entstanden aus den Momenten in denen sie erlebt wurden. So verrät der Titel der EP, der auf die sagenhafte Beziehung zwischen Orpheus und Eurydike anspielt, worum es sich inhaltlich dreht: Geschichten von Glück, Unglück, der Vergänglichkeit des Lebens und der Liebe als starkes und unkontrollierbares Gefühl – ständig begleitet von der Musik, die wir alle im Herzen tragen. „Kingdom“ ist ein Liebeslied allererster Güte: Hoffnungs- und kraftvolle Musik unterstützt den sehnsüchtigen Gesang von Siegfried Häusler. „Take Your Time“ eröffnet flott und entwickelt sich im Laufe des Liedes zu einer intensiven und rockigen Liebeserklärung. Das melancholisch wirkende „Leave It All Behind“ ist musikalisch genau auf den einen Verlust verarbeitenden Text abgestimmt. Mit „Searching“ finden WILLIAM‘S ORBIT einen entspannten Abschluss, um die emotionsgeladene Platte mild und selig auslaufen zu lassen. Auch im aktuellen Musikvideo zu „Lullaby“ ist die Liebe das Herzstück der Geschichte, die in den Straßen von Buenos Aires spielt. Der zu Beginn in Schwarz und Weiß gehaltene Clip von Regisseur Juan Sasiaín begleitet ein unglückliches Mädchen (Isabela Gonzalez) auf seinem anfänglich aussichtslosen Weg der Sehnsucht, das aber eine Metamorphose zur farbenfrohen Hoffnung und am Ende zur Liebe durchlebt. Als zweites Musikvideo wird der Song „Take Your Time“ in Kürze in die Umlaufbahn katapultiert und für Begeisterung sorgen.

Ob auf großer Bühne verstärkt oder im intimen Rahmen unplugged, gerade live sorgt die unbedarfte Leidenschaft der Band für eine intensive Dynamik, die einen fesselt, elektrisiert und in positive Melancholie einhüllt. „Eurydice“ von WILLIAM‘S ORBIT regt die Produktion der Endorphine an und zaubert den Hörern ein breites Grinsen ins Gesicht, denn sie singen über die Liebe und lieben es!

Eintritt frei!!!

Donnerstag 22.01.2015 Kitty Solaris 21.00 uhr

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Im Ambiente von Hotelzimmern, Küchen und Bars schießt Kitty Solaris die Schnappschüsse für ihre Lieder, die sie auf der elektrischen Gitarre spielt. Ihre Musik bewegt sich zwischen den Koordinaten Slowmotion, Melancholie und Minimalistik.

Die Mischung aus elektrischer Gitarre und warmem Gesang ergibt melodischen Lo-Fi-Pop.
Kitty Solaris ist inspiriert von Singer/Songwritern wie Smog (Bill Callahan), Catpower, Stina Nordenstam oder Lou Reed, wird aber auch von Hits der 80er Jahre beeinflußt.
Musik für die Zeit zwischen Mitternacht und Morgen, wenn man glauben könnte, dass die Welt zu Ende ist.
Der Augenblick ist da und plötzlich hast du alle Zeit der Welt.

Eintritt frei!!!

Freitag 23.01.2015 CRWTH 21.00 uhr

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Alternative-Rock spielen viele Bands.

crwth [kru θ], funf ambitionierte Musiker aus Leipzig, ː mischen ihn gekonnt mit Progrock-Einflussen,

wurzen ihn hier mal mit Artrock-Momenten und streuen dort mal eine Prise orientalischen

Hauch ein, um dann mit einem Ohrwurm in Stadionrock-Manier zu uberraschen.

crwths Musik ist emotional, vielschichtig und facettenreich. Dies beweisen sie nicht zuletzt mit ihrem

aktuellen, zweiten Langspieler „REFLECTIONS“, einem Soundtrack der verschiedenen Musikstile.

So vielschichtig, wie ihre Stucke sind, so individuell ist das Spiel jedes Musikers: Martins Schlagzeug

aufwendig, Christophs Bass treibend und verspielt. Bjorns Gitarre baut wallende Riffmauern;

Holgers Gitarre grabt starke, eindringliche Linien in den Gehorgang, seine Geige schmiegt sich an

die Nervenstrange, Catherines Stimme haucht und schreit und spielt mit den Emotionen, die die Instrumente

vorlegen. Den eher dunklen Gefuhlswelten der Texte gibt die Band mit Spielfreude und

Leidenschaft eine eindringliche Authentizitat zwischen Melancholie und Euphorie.

Nach ihrem Debut 2010 und zwei kleineren Veroffentlichungen hat nun, im zehnten Bandjahr,

REFLECTIONS“ das Licht der Welt erblickt. Der Sound von crwth ist echt und direkt, womit sie

live das erreichen, was sie auf dem Album vorgeben: ein musikalisch emotionales Spannungsfeld!

Eintritt frei!!!

 

Publiziert am von k.fischer | Hinterlasse einen Kommentar