Nun, ein herzliches HALLO auf dieser Seite vom aaltra. Hier kann man lesen, was demnächst so alles los ist:

 Mi 08.11.2017 21:00 Uhr Grande Royale (SWE)

Grande Royale - Press 2

GRANDE ROYALE haben sich für ihr neues Prachtwerk „Breaking News“ gar nicht mal so unpassend zu ihrem Bandnamen mit Nicke Andersson (aka Nicke Royale, The Hellacopters, Imperial State Electric, Entombed…) zusammengetan und ihn als Engineer und Produzenten verpflichtet. „Breaking News“ ist eine Tour de force voller Power-Riffs, geiler Gitarrensoli und schnieker, oftmals richtig schön poppiger Vokal-Hooks.
Während der Aufnahmen durchlebten GRANDE ROYALE und Nicke gerade eine heftige Lynyrd-Skynyrd-Worshipping-Phase, was sich in einem zeitlosen Southern-Rock-Feeling niedergeschlagen hat, ohne die klassische Schweden-Rock-Identität zu überlagern.“Breaking News“ ist Feelgood-Rock´n´Roll in Reinkultur. Wer speziell den Hellacopters nachtrauert (und das sind ja nicht wenige), wird hier glücklich.

Eintritt: 6€

Do 09.11.2017 20:00 Uhr Regioslam

regioslam

9. November. Ein Tag, der prädestiniert dafür ist, Geschichte zu schreiben. Talentierte Poet*innen werden mit selbstgeschriebenen großartigen Texten dafür sorgen, dass euch dieser Abend für immer positiv in Erinnerung bleiben wird.

Kommt also zahlreich. Bringt Familie, Freunde und Bagger mit.

Einlass ist ab 19:00 Uhr. Ab 20:00 Uhr wird Geschichte geschrieben.

Eintritt: 4€/ 3€ ermäßigt

Fr 17.11.2017 21:00 Uhr South Of Blue (D) – Record Release Show

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South Of Blue ist eine Rock Band aus Chemnitz. Ursprünglich nur aus den beiden Gitarristen Emre Cankaya und Mert Güney bestehend, musizierte das Gepann in verschiedenen Chemnitzer Pubs und Locations sowie privaten Partys. Mit ihrer Mischung aus türkischer Folklore und eingängigen Eigenkompositionen spielte sich die Band in die Herzen vieler Chemnitzer. Der Wunsch, ihre Musik im Rahmen einer klassischen Rock-Band Besetzung zu erleben, wurde erfüllt, als das Duo den Bassisten Paul Runkel, sowie den Schlagzeuger Christian Beck mit ins Boot holten. Mit dem entsprechendem Fundament hinter den Kompositionen der beiden, wurde die Musik nun rockiger und kraftvoller! Mittlerweile hat die Band in Chemnitz nun in fast allen Locations gespielt (und das obwohl die Gründung als 4 köpfige Truppe nicht einmal zwei Jahre zurückliegt). Egal ob viel oder wenig Publikum…eins hatten alle Auftritte gemeinsam: Es wurde getanzt!

Fr 24.11.2017 21:00 Uhr Riviera (F)

Sa 02.12.2017 21:00 Uhr aaltraNacht: Liveact + DJ-Team Heckhorn

Mi 06.12.2017 21:00 Uhr Planting Robots (D)

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Prog-Pop aus Hamburg

PLANTING ROBOTS – das sind Dirk Hoppe (Vocals & Keyboards), Stephan Emig (Drums & Electronics) und Ingo Hassenstein (Guitars). Die drei Musiker haben mit Größen wie Gregor Meyle, Klaus Lage, Nina Hagen, Stefanie Heinzmann oder der Band Eloy zusammengearbeitet. Mit PLANTING ROBOTS haben die Freunde die Band formiert, in der sie schon immer spielen wollten. Jetzt präsentieren sie ihr Debüt „Roots“. Ein Album, das sich keinen Moden andient und mit Eigenart und stilbildender Kraft auffällt.

Zu hören ist ein spannender Mix aus den guten alten New Romantic-Zeiten von Ultravox und Midge Ure bis hin zu den Anfangstagen von Coldplay. „Electro Organic Prog-Pop“ nennt Sänger Dirk Hoppe das, was er und seine zwei Kollegen produzieren. Und tatsächlich oszilliert die Musik zwischen Mid- und Uptempo wie durch die Jahrzehnte, wagt Brüche wie in der Prog-Ära ebenso wie opulente Melodien der jüngeren Popgeschichte.

Zwei Jahre haben PLANTING ROBOTS zusammen mit ihrem Produzenten Arne Neurand an dem Album gearbeitet. „Arne kommt vom Rock“, sagt Hoppe, „der hat Bands wie die Guano Apes produziert. Während uns manchmal besonders wichtig ist, was wir spielen, legt er mehr Wert darauf, wie wir es spielen. Von ihm kamen Sätze wie: ’Prima Song, aber jetzt spielt ihn mal richtig mit Eiern!’ Erst als Stephan seine Snare vollgeblutet hat, war Arne glücklich. Spätestens da war uns allen klar: Das ist kein Pop mehr, denn im Pop wird nicht geblutet.“

Beim Songwriting gehen PLANTING ROBOTS ungewöhnliche Wege. Ihre Ideen entwickeln sie aus langen Improvisationen im Proberaum. Dabei fließen immer wieder die sehr unterschiedlichen „Roots“ der drei Musiker ein. Ingo liebt komplexe Arrangements und unterwartete Wendungen, Dirk hingegen hat viel Mainstream gehört und ist ein Kind der 80er. Und Stephan begeisterte sich früh für Pink Floyd, Genesis und Rage Against The Machine. Das Resultat: Opulente Effektgewitter treffen auf intime akustische Momente, elektronische Beats mischen sich mit handgemachten Klängen. Electro-organic eben. Diese Fusion findet sich im Bandnamen wieder, wie auch in der Produktion.

Aufgenommen und gemischt wurde „Roots“ im legendären Horus Sound Studio in Hannover, in dem schon Bands wie The Intersphere, Helloween, Subway to Sally und Revolverheld produziert haben. „Wird sind alle drei audiophile Nerds“, gesteht Hoppe, „und diese Seite konnten wir hier voll und ganz ausleben.“ Zum Einsatz kam dabei das analoge ADT-MT5-Mischpult mit 48 Kanälen. Obwohl daraus digital wie heute üblich auf Protools aufgenommen wurde, wurde auf eine alte Studer A80 ¼-Zoll Bandmaschine gemischt.

Dadurch und durch den Einsatz vieler Effektprozessoren aus den 60er und 70er Jahren sowie einer im Keller des Studios installierten Hallspirale erhielt die Produktion die gewünschte analoge Wärme und Dichte. „Den Song ‚I Can’t Sleep’ wollte ich unbedingt mit dem alten Sennheiser MD-431 einsingen – das alte Dieter Thomas Heck-Mikrofon aus der Hitparade im ZDF. Das klingt unfassbar, wenn man es über einen Neve-Preamp noch analog übersteuert.“ Ob Hoppe auch die typische Handhaltung mit abgespreiztem kleinen Finger des Mikrofon-Paten übernommen hat, das können wir bei der CD-Release-Tour vom 8.-19. März

überprüfen.

Eintritt frei!!!

Fr 08.12.2017 21:00 Uhr Dämse

dämse neu

[Analog | Techno | Disco | Punk]

Und dann ist es doch passiert. Das Unumkehrbare ist geschehen. Die globale Bedämsung ist nicht mehr aufzuhalten!

Drohte die Menschheit in Tristesse und kultureller Monotonie zu versinken, so sind nun drei äußerst gutaussehende Auserwählte vom Planeten Dämserus gekommen, um alle Menschenkinder in glücksgeschwängerte Ekstase zu versetzen. Da man das Gemüt eines Dämserianers eher als bonoboistisch beschreibt, ist das Mittel der Wahl der globalen Bedämsung brünstige Beschallung. Hierbei handelt es sich natürlich nicht nur um Musik, die einen exquisiten Hörgenuss hervorruft, sondern auch unweigerlichen zu körperlichen Erregungen führt. Raven, Headbangen oder Tanzen, kack‘ die Wand an: We call it #‎dämsen! Im Zuge der nächsten Bedämsungsphase erscheint nun der zweite Datenträger SONGS FOR THE DÄMS. Mit dieser Veröffentlichung rückt die Vollendung des Missionierungsauftrags in greifbare Nähe.

Fakt ist: Dämse dämst!

Eintritt: 6€

Do 14.12.2017 21:00 Uhr No Money Kids (F)

PHOTO PRESSE NEW - Credits Valery K. (1) (1)

Shuffle blues, furious guitars and layers of electronic music, lo-fi stage set and vintage aesthetics, the Kids cut into the living flesh in a savage way.

Es sind tatsächlich nur zwei Musiker, Félix Matschulat (Voc. / Guit) und JM Pelatan (Bass/ Machines / Samples), die seit über drei Jahren sehr schnörkelosen Rock und überbordenden Blues mit einer riesen Portion Energie auf die Bühne bringen. Mit ihrem ganz eigenständigen Sound, der irgendwie entfernt an die The Black Keys erinnert, aber an sich auf eine besondere Art frisch und neu klingt, was man diesem Musikgenre eigentlich gar nicht mehr zugetraut hätte. Nach weit über 100 Konzerten, diversen Newcomer-Auszeichnungen, unglaublich ästhetischen Videos und drei Veröffentlichungen, wagen sie nun auch endlich den Sprung rüber nach Deutschland. 

From now on, it has to be mind-blowing, as their new album „Hear the Silence“ (March 2017), in which they sketch social misery: modern slavery („Shot the master“), rebellion („Loaded Gun“), love („Take me to your home“), mourning („Man Down“). Larry Clark’s generation kids. All these rock anthems seduced many music supervisors in France and overseas (Puma, the TV show “ Night Shift “ and „Bandshee“, the movies „Misconduct“ with Al Pacino & Anthony Hopkins or „Baby, Baby, Baby!“ with Bradley Cooper & Jessica Alba. The proof that the Kids aren’t always little brats. (Band-Info)

Aktuelle Veröffentlichung: „Hear the Silence“ (2017/ ROY Music)

Eintritt frei!!!

Publiziert am von k.fischer | Hinterlasse einen Kommentar