aaltra chemnitz

Nun, ein herzliches HALLO auf dieser Seite vom aaltra. Hier kann man lesen, sehen und hören, was demnächst so alles los ist:

Falls bei der Darstellung  der Spotify-Liste „irgendwas schief läuft…“ hier der Link:

https://open.spotify.com/user/c1v33m2m2js2tllpzemg2gaip/playlist/26DBmsNUZh7I6HYeQj9HTz?si=-gvark-eR2iNeWJmRTM4Cw

 

Das ist der Biergarten. Dort ist es sehr gemütlich. ===>

 

Do 22.08.2019 20:15 Uhr Zentraltalk Sommer Spezial

 

Das Atomino zieht vom Keller in den aaltra-Biergarten und verlegt den Talk nach draußen. Diesmal gehen Geisler & Eisner der Frage nach:
„Wie weltoffen ist / sind die Sachsen?“

Dafür haben wir einen weltoffenen Sachsen und eine Weltoffene, die in Sachsen lebt eingeladen. Zu Gast sind:
Seraina Leuenberger und Patrick Walter.

Eintritt ist frei.

Do 29.08.2019 20:00 Uhr SUPERR BINGO GOES AALTRA OPENAIR

Eine Sommeraktion vom Atomino und aaltra. Open Air Zahlenlotto im schönsten Biergarten der Stadt. Natürlich mit MC Don Kummer und Selekta Sealt Covers, jeder Menge Preise und Eierlikörchen im Schockobecher. Bei Regen innendrin.
Eintritt frei!!!

 

 

Einlass 19 Uhr

Die Zahlenbälle drehen sich ab 20 Uhr

Sa 31.08.2019 13:00 Uhr Karl-Mixer-Mob Festival

Karl-Mixer-Mob ein Musikfestival der Liebe. Auf drei Bühnen gibt es ein volles Programm von Klassik, Hip Hop, Reggae, Ska, Salsa, Heavy, Rock, afrikanischen Rhythmen bis hin zu Funk, Rumba, Reggaeton und vielem mehr.

13:00 Hauptbühne – Kinderchor

13:30 Singer-Songwriter-Bühne – Arba Manillah & Mambo Vipi

13:30 Bühne am Einlass – DJ Wedeb

14:15 Hauptbühne – Jah Hero

15:00 Singer-Songwriter-Bühne – DER ft. Timo B.

16:00 Hauptbühne – Reaper’s Scythe

17:00 Singer-Songwriter-Bühne – Jabulani Chor

18:00 Hauptbühne – Kukaye Moto

19:00 Singer-Songwriter-Bühne – Anna Jörg + Nicolas Küttler

20:00 Hauptbühne – Just.on

21:30 Singer-Songwriter-Bühne – Bianca Aristía

22:30 Hauptbühne – Peace Development Crew

Do 12.09.19 21.00 Uhr The Bland (SWE)

ganz viel positive Energie durch Vermengung aus berührend-intimen Momenten, ekstatischen Jams und druckvoll-moderner Indierock-Wucht.

Die aktuell wildeste Liveband Schwedens und ihr lang erwartetes Album.

Der schwedische Freundeskreis The Bland hat mit den Europatourneen der letzten Jahre sowie Festivals, Showcases und starken Streaming-Zahlen schon viel dafür getan, in diesem Sommer als Indie-Hype gehandelt zu werden!

Los ging es im Februar mit der Veröffentlichung der ersten Single „17“, die mit karibischem Rhythmus, sommerlichen Chören, Arcade Fire-Streichsätzen und Folk-Pop Melodien nach Pina Colada und Open Airs klingt! Kaum zu glauben, dass dieser leichtblütig anmutende Song, wie auch das restliche Album, in einer kleinen schwedischen Holzhütte bei Stockholm aufgenommen wurde. Im „Röda Paradise“ finden sich noch mehrere dieser Hütten, in denen sich die Stockholmer Kreativszene umtreibt und im Sommer Feste feiert.

Im Frühling folgte mit der Single „Like the Rest“ ein unwiderstehlicher Indiepop-Ohrwurm, der den musikalischen Ansatz der Band repräsentiert: Auf der einen Seite stehen die herrlich pointierten Gesangsharmonien und unverkennbaren 60s-Einflüsse, die auf den beiden Vorgängeralben „Strangers on the Side of the Street“ (2014) und „Each Bend I Pass“ (2018) sogar noch präsenter waren. Andererseits besticht „Beautiful Distance“ durch eine moderne, unberechenbare Produktion. Die Akustikgitarre des Co-Songwriters Anton Torstensson weicht in vielen Fällen als Hauptinstrument den fluffigen Synthie-Melodien oder psychedelischen Bandarrangements.

Neben den tanzbaren Indiepop-Songs stehen mit dem Titeltrack, „Wanderer“ oder auch „Babe I’m Down“ wie selbstverständlich Balladen mit poetischem Tiefgang, die dem charismatischen Sänger und Textdichter Axel Öberg aus dem Herzen sprechen und den mitreißenden Livesets eine schöne Dynamik verleihen. Diese Vermengung aus berührend-intimen Momenten, ekstatischen Jams und druckvoll-moderner Indierock-Wucht sieht und hört man so nur äußerst selten. The Bland transportieren ihren Sound live mit höchster Spielfreude, durchdachtem Outfit und reichlich Charme. Was überschwappt und hängen bleibt ist eine positive Energie, der man sich nur noch ungern entziehen möchte.

Im Herbst stellen The Bland ihr neues Album auf einer großen Europatour vor.

Eintritt: 8€

Sa 14.09.19 20.00 Uhr Rademann lädt ein…

bald mehr Infos…

Do 19.09.19 20.00 Uhr Regioslam

Der erste Regio Slam der Saison! Hier könnt ihr erneut eure Poeten aus und um Chemnitz herum erleben. Wie immer im aaltra. Wie immer in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre. Wer Lust auf gute Texte, ambitionierte Künstler sowie eine spannende Abendgestaltung hat, ist hier genau richtig.

 

Einlass: 19.30 Uhr
Eintritt: 5 Euro (regulär), 4 Euro (ermäßigt)

Fr 20.09.19 21.00 Uhr Partout (D) support: The Seven Scourges (D)

Partout:Ausgehend von Kapellen wie Turbostaat, über Die Nerven, bis hin zu Schrammelpunk, kreieren sie ihren eigenen Sound. Ist das noch Post-Punk?

The Seven Scourges: sind eine 2-Mann-Garage-Punk

Partout

Das 2017 gegründete Trio Partoutkommt aus Chemnitz und Dresden. Die drei Mittzwanziger Martin, Daniel und André legen hier ihr Erstlingswerk vor. Sie entstammen nicht diversen anderen Bands und somit handelt es sich auch nicht um einen lieblosen, routinierten und über alte Seilschaften auf den Markt gepressten Schnellschuss. Stattdessen erwarten die drei voller juveniler Nervosität den Release – sympathisch.
Ausgehend von Kapellen wie Turbostaat, über Die Nerven, bis hin zu Schrammelpunk, kreieren sie ihren eigenen Sound. Ist das noch Post-Punk?
Die s/t-ep umfasst fünf Songs und wurde an drei arschkalten Tagen im März ’18 bei Sofasoundsrecords in Chemnitz aufgenommen. Die musikalische Vielfalt reicht dabei von schnellem Punkrock (Rennen) bis zu hypnotisch-monotonem Post-Punk (Der Letzte im Club). Die Songs handeln von Flucht und Ankunft, psychischen und körperlichen Ausnahmezuständen sowie monotoner Routine im Alltagsleben. Musik als gescheiterter Versuch der Selbstreflexion und der Ausflucht aus dem immer gleichen, graubraunen Alltag in der Provinz. Gewollt schräge Töne und krumme Gitarren bilden hier die perfekte Grundlage, um diese Gefühle zu untermalen. Ist das noch Therapie oder schon Selbstaufgabe?
Für Freund*innen von Lygo, Turbostaat, Love A, Huelse undDie Nerven!

The Seven Scourges

https://youtu.be/ZZ8LxCMdLk8

The Seven Scourges sind eine 2-Mann-Garage-Punk Band aus Sachsen, Deutschland.
„Was haben wir heute gelernt? Songs müssen keine riesigen, aufgeblasenen Konstrukte mit unzähligen Instrumenten und Samples im Hintergrund sein.

Sie müssen auch nicht besonders sauber aufgenommen und mit schönem Beiwerk geschmückt sein.

THE SEVEN SCOURGES haben es auf das Wesentlichste herunter gebrochen und sind damit sehr gut unterwegs.“
wahrschauer.net

Eintritt frei!!!

Mi 25.09.19 21:00 Uhr John Van Deusen (US)

John Van Deusen ist ein Künstler der Gegensätze, der uns mit unglaublichen Melodien und Songs beglückt und fesselt, uns auf der anderen Seite aber auch an seinen dunklen Gedanken teilhaben lässt, die nicht minder fesselnd sind.

kommt mit Band!!!

John Van Deusen veröffentlichte am 19. Juli sein drittes Solo-Album und kommt im Herbst auf Tour.

Manche kennen John Van Deusen noch als Sänger von The Lonely Forest, die in 10 Jahren immerhin vier Alben veröffentlicht haben und vor allem mit ihrem dritten Werk “Arrows” (2011) für Aufsehen sorgen konnten. So wurden sie von NPR als “Best New Artist” ausgezeichnet und van Deusen vom Seattle Weekly als “best male vocalist“. Kein Wunder!

John Van Deusen trägt eine Ehrlichkeit in sich, die auf viele etwas verstörend wirken mag und kleidet diese in seinen ganz eigenen Power-Pop, der zum Teil sonderbare Einflüsse hat. Das resultiert dann in seine spezielle Art von Indie-Rock, der zu einem Teil bekannt vorkommt und an die 90er Jahre erinnert, zum anderen aber doch auch recht eigenartig anmutet. Die Hooks sind eingängig und zum Teil sogar leicht, aber dies wird von der emotionalen Komplexität seiner Musik dann etwas konterkariert – überhaupt gibt es zurzeit wenige, deren Intimität und Verletzlichkeit so absolut sind.

Singt er auf der einen Seite von Vertrauen, so behandelt er auch seine Zweifel, Depression und Selbstmordgedanken mit aller Ernsthaftigkeit. John Van Deusen ist ein Künstler der Gegensätze, der uns mit unglaublichen Melodien und Songs beglückt und fesselt, uns auf der anderen Seite aber auch an seinen dunklen Gedanken teilhaben lässt, die nicht minder fesselnd sind.

Musik, die so energetisch und zugänglich ist, sollte vielleicht nicht so persönlich und offen daherkommen, aber John Van Deusens künstlerische Persönlichkeit ist mit allen Höhen und Tiefen nun mal auch seine wahre Persönlichkeit. Seine Alben sollten in diesem Kontext verstanden werden, zeichnen sie doch ein Portrait der menschlichen Seele in all ihrer Unordnung und Unbeschreiblichkeit. In Würdigung dieses Kontextes entschied sich Van Deusen zu einer ganzen Serie von sehr persönlichen Solo-Alben, die “(I Am) Origami” betitelt sind und so unterschiedlich diese musikalisch verschiedenste Stimmungen transportieren, stammen sie alle von derselben Person.

John Van Deusen has perfected indie power pop of actual substance in a way that makes me feel things I didn’t know music that sounds this good could make me feel” – Steven Graham, host of Locals Only on 107.7 The End, KNDD Seattle

Eintritt: 8 €

Fr 04.10.19 21.00 Uhr Leftover Lemons (D)

„With a twist of lemon?“ (Kurt Cobain). 5 Musiker/innen aus Chemnitz: Bass, zwei Gitarren, Schlagzeug, Gesang und einige fruchtige Einwürfe ergeben die Leftover Lemons aus Chemnitz – zitroniger Alternative Rock, wenn man es kategorisieren mag.

Eintritt frei!!!

Do 10.10.19 21.00 Uhr Them Fleurs (CH)

schnörkelloser Pop mit ausufernden Elementen

Dass THEM FLEURS neben dem Experimentellen auch den Pop beherrschen, haben sie mit der Langspielplatte RUN bewiesen. Der Titelsong läuft seit seiner Veröffentlichung vor knapp 2 Jahren ununterbrochen über die Äther des Landes. In der Zwischenzeit haben die fünf in Bern heimischen Musiker eine Vielzahl von Konzerten im In- und Ausland gespielt und eine thematisch verbundene 7-Inch-Trilogie ins Leben gerufen.
Auch auf dem nun erscheinenden, zweiten Teil „RIVER“ schaffen THEM FLEURS den Spagat zwischen den für sie so prägenden ausufernden Elementen und schnörkellosem Pop.

Eintritt frei!!!

Do 17.10.19 21.00 Uhr Bellchild (D)

Experimental Pop mit Einflüssen von Radiohead über Son Lux bis hin zu Björk

Bellchild ist das uneheliche Kind dreier Musiker.
 Geboren zwischen Rhein und Ruhr tobte es neugierig durch akustische und synthetische Klanglandschaften, immer auf der Suche nach Neuem. Seine ersten Lebensjahre erlebte es gut behütet hinter dicken Betonwänden, von den Eltern geliebt und umsorgt, aber allein.
 Nun ist es an der Zeit das Elternhaus zu verlassen und in die große weite Welt hinaus zu treten.

Das erste musikalische Lebenszeichen setzte die Band Ende 2016 mit der Komposition Mojo und zugehörigem Video. Pünktlich zum Jahreswechsel folgte die zweite Single Focus Pocus, gepaart mit einem Video welches erstmals die Macher hinter dem Projekt erahnen lies.
 Die musikalischen Einflüsse der Experimental Pop Band reichen vonRadiohead über Son Lux bis hin zu Björk. Nach dem dritten Single Release, welches den Namen Embrace trägt, wurde unter Anderem das Open Source Festival aufmerksam und bot der Band erstmals die Möglichkeit, sich neben Künstlern wieMount Kimbie und Trentemøller zu präsentieren. Es folgten Auftritte auf dem c/o Pop Festival und Reeperbahn Festival.

„multi-faceted blend of electronic and analogue sounds reminiscent of PORTISHEAD and FLYING LOTUS“ – NBHAP

Eintritt frei!!!

Fr 25.10.19 21.00 Uhr Grey Paris (D)

Cinematic Electroacoustic Jazz mit minimalen, cinematischen Klängen über experimentelle Beat-Strukturen bis hin zu energetisch, treibenden und tanzbaren Grooves

_grey paris ist ein aufstrebendes cinematic electro-acoustic trio aus berlin. ihre musik versteht sich als eine gedankenwelt, die sich sowohl aus melodien, als auch aus klangexperimenten zu ei- ner mental greifbaren landschaft formt. die band erfindet sich in der ungewöhnlichkeit: unerwartete taktwechsel, ausbrechende beats und atmosphärische alltagssamples verschmelzen zu einer äs- thetischen vision von experimentellen klangmustern. ihre emotionalen klaviermelodien berühren unser innerstes und setzen unseren körper unmerklich in bewegung – sie geben uns ein zuhause in komplexen rhythmen und lassen diese spielerisch und leicht erscheinen. wir werden getragen bis der letzte klang verhallt und mit einer tiefen zufriedenheit zurück gelassen. 
 _grey paris entstand spontan, als pianist und komponist yiorgos parisis ein klavier zurück in sein leben brachte, nachdem er jahrelang nicht eine note gespielt hatte. er rief klavierbauer und schlag- zeuger arian stechert zuhilfe, um das neu erstandene instrument zu begutachten und zu reparie- ren. schnell stellte sich heraus, dass die musikalische chemie stimmte und innerhalb kurzer zeit wurden ideen umgesetzt, die ein jahr später auf ihrer selbstproduzierten debut-ep „now is the moment“ erschienen. kurz darauf komplettierte der kreative und vielseitige bassist mark beumer das trio, das sich nun mit atmosphärischen live-shows in der berliner musikszene einen namen macht.


Eintritt frei!!!

Sa 26.10.19 21.00 Uhr Weekender 2019 Vol.II

tba.

Eintritt frei!!!

Fr 01.11.19 21.00 Uhr Kenneth Minor (D)

„Abgehangen, oft den Eels ähnlich und mit Sinn für die schleichende Melodie. Großartig und total undeutsch. So liebenswert kann Folk wirklich weitermachen.“ – Intro

Kenneth Minor (Electric Folk)

Nach Auftritten im In- und Ausland (von Bamberg bis London), zwei Alben und dem Innocent Award 2017 in der Kategorie „Best Singer-Songwriter“ in der Tasche, präsentiert Kenneth Minor u.a. Songs seines wohl bislang facettenreichsten, aber noch unveröffentlichten, dritten Albums „On My Own“, welches am 04.10.2019 auf Unique Records (Suzan Köcher, Love Machine etc.) erscheint: Stampfender Folk-Blues, den Fingerspitzen abgerungenes Picking, Swamp, scheppernde E-Gitarren mit Punk-Attitüde und einschneidender Slide-Gitarre, gekonnter Minimalismus, relaxter Folk, eigenwilliger Beat in zeitgenössischem Soundgewand – ohne dabei klischeehaft zu wirken. Seine melodiestarke Charakterstimme pendelt zwischen fragiler Expressivität und selbstsicheren Ansagen, malt poetisch-sprachliche Bilder von der inneren und äußeren Welt und spannt den inhaltlichen Bogen zwischen autobiographischem Erlebnis und Gesellschaftskritik. Zu den harmonischen, aber teilweise auch leicht schrägen und dadurch unvorhersehbaren Bewusstseinssträngen, gesellen sich die perkussiven Gimmicks und druckvollen Beats von Drummer Florian Helleken. Das in Zement gegossene Fundament liefert Andreas Lüttke am Bass. Die Presse ist sich bei der Nennung von Referenzen uneinig: Genannt werden hier u.a. gerne Eels, Elliott Smith, Beck, Paul Simon, Ray Davies, Bob Dylan, Mississippi John Hurt oder auch keine.

Pressestimmen in Auszügen zum Debütalbum „In That They Can’t Help It“ (2010):

„Sympathisch ist das, weil der Mann aus dem Rheingau Melodien aus dem Handgelenk schüttelt, die von Mark Everett, Ray Davies oder They Might Be Giants stammen könnten und sie sanft und mit verschmitztem Charme vorträgt. – Rolling Stone

„Abgehangen, oft den Eels ähnlich und mit Sinn für die schleichende Melodie. Großartig und total undeutsch. So liebenswert kann Folk wirklich weitermachen.“ – Intro

„Genau ein Lied braucht es, um sich in Kenneth Minor zu verlieben. Schlicht und schön sind die Arrangements, die Melodien und das Konzert.“ – Szene Leipzig

Pressestimmen in Auszügen zu „Phantom Pain Reliever“ (VÖ 2017):

Ein selbstbewusstes, fesselndes Songalbum bei Ryley Walker, Mark Kozelek, Elliott Smith und dem großen Unbekannten Simon Finn“ – flight 13

Dafür gibt’s schrullige Folkpop-Songs mit schratiger Ausstrahlung, auf links gebürstete Gitarrentechnik, quengeligem „Dylan-geht-auch“-Gesang, lustigen Wortspielereien und letztlich großartigen Songs mit einer gewissen ironischen Distanz, die aber nie ins Lächerliche kippt.“ – geasteliste.de (Platte der Woche)

Denn das, was uns KENNETH MINOR auf dieser schwarzen Scheibe präsentieren, ist so wundervoll verspielt schön, so gedankenverloren besonders, so aktuell retrospektiv, dass es eine Freude ist, diesem Album zu lauschen und sich in all die Schluchten zu stürzen, zu allen Höhen aufzuschwingen, die sich hier vor uns auftun und bieten.“ – blueprint-fanzine

Eintritt frei!!!

Fr 08.11.19 21.00 Uhr Kaptayn (D)

bald mehr Infos…

Eintritt frei!!!

Do 14.11.19 21.00 Uhr Van Kraut (D)

van Kraut spielen Post-Hamburger-Schule-Indie. Während ihr erstes Album noch zwischen ClickClickDecker und der Kiesgroup angesiedelt war, sind ihre neuen Stücke bissige und teils laute Kommentare mit Strokes-Anleihen, die dem dumpfen Mob, der allerorten wieder aufflammt, einen ordentlichen Hieb verpassen.

Ihr erstes Album wurde durchweg positiv aufgenommen, im April 2019 erscheint jetzt mit „Zäune aus Gold“ die musikalisch konsequente Weiterentwicklung.
van Kraut sind Christoph Kohlhöfer und Tobias Noormann aus Hamburg. Kohlhöfer führte einige Jahre das Songwriter-Netzwerk OMAHA records und veröffentlichte bereits unter verschiedenen Pseudonymen DIY-Songs. Zudem war er als Bassist für Kajak, Hans Maria Richter und Staring Girl aktiv. Schlagzeuger Tobias Noormann arbeitete unter anderem mit Mikroboy, Samba und Mint Mind, der Band des Tocotronic-Gitarristen Rick McPhail, zusammen. Aktuell ist er außerdem noch Mitglied bei Der Bürgermeister der Nacht. Bei Live-Konzerten ergänzen Matthias Rothaug (Kajak) am Bass und Peter Schuhmacher an der zweiten Gitarre die Besetzung.

Eintritt frei!!!

Fr 22.11.19 21.00 Uhr Many Voices Speak (SWE)

Die Kompositionen schweben von einer luftigen Einfachheit über eine schwellende Tiefe zu einer tröstlichen Intimität.

TAGS: Dream-Pop, Indie-Folk, Singer-Songwriting, Scandinavia, Female Artist

Now her somnambulistic ‘cinnamon and sugar pop’ are floating through nine beautiful pieces. And with the single „Necessaries“ straight into the suntanned soul. – PUBLIC 07/18

Tank Townis an unbelievable beauti- ful debut album. – BRIGITTE 08/18

Tank Town” is a metaphor for the mental state that runs through the songs of the album. The perspective is more or less untethered from the ’now‘ and instead focused on what has been and what’s about to happen. Matilda Mård

Nach ihrer 2016er Debüt-EP Away For All Time” meldet sich Many Voices Speak mit ihrem ersten AlbumTank Town(VÖ: 31.08. via Strangers Candy / popup-records) zurück.

Für die eigene künstlerische Arbeit kann ein Umzug aus der Großstadt einen großen Umbruch hervorrufen. So auch für Matilda Mård – sie kehrte Stockholm den Rücken zu und machte sich auf gen Borlänge, einer kleinen schwedischen Industriestadt im Landesinneren. Dieser Tapetenwechsel bedeutete nicht nur die Suche nach neuer Kraft und Inspiration, sondern auch persönliche Veränderungen.

Discovering that pattern made me think of places where neither nature nor civilization are preserved, and I can’t help but feeling that the past and times to come shine most in that environment. What was built up once reveals a history but also someone’s dream to create something meaningful, even if it’s been left unfulfilled with time.Matilda Mård

Mit frischen und klaren Gedanken konnte Mård sich dem kreativen Schaffen neu zuwenden. Weniger Ablenkung bedeutete für die Musikerin nicht nur mehr Konzentration, sondern auch eine Form von Befreiung. Ihr Lieblingsort, ihr ganz persönlicher „place to be“ wurde die lokale Karaokebar – eine Zone, far away from my own self-doubts and prestige about music, so Mård.

Mit der nostalgischen Single „Video Child“ sowie dem minimalistischen Cover des Rodgers & Hart Klassikers „Blue Moon“ gewann sie in den letzten Jahren u.a. nicht nur Unterstützung von Spotify, Stereogum, Noisey und Hype Machine, sondern auch Platzierungen in der Serie Riverdale.

Ähnlich wie ihre Debüt-EP, ist „Tank Town“ in Zusammenarbeit mit dem Pro- duzenten Petter Nygårdh von einer stimmungsvollen Symbiose aus ehrlicher Akzeptanz und romantischer Absolution getragen. Die Kompositionen schweben von einer luftigen Einfachheit („Necessaries“) über eine schwellende Tiefe („I Saw You“) zu einer tröstlichen Intimität („Chances“).

I believe I’m driven by a desire to find new ways to describe the same old thing. There’s something calming and almost healing about someone de- scribing the way one feels and maybe what we already know, but in different words. Findings are sometimes the best comfort, and that’s something I hope to share with Tank Town. Matilda Mård

Eintritt frei!!!

Do 05.12.19 20.00 Uhr Regioslam

Kurz, bevor der Nikolaus euch beschenkt, könnt ihr euch vorab schon einmal von unseren Poeten beschenken lassen – und zwar mit guten Texten! Wie immer in der gemütlichen Wohnzimmer-Atmosphäre des aaltra.

Einlass: 19.30 Uhr
Eintritt: 5 Euro regulär/ 4 Euro ermäßigt

Fr 06.12.19 21.00 Uhr Liner Notes (D)

Gemalt wird mit Farben aus Jazz und Soul. Gegroovt wird mit Hip-Hop Beats und Rap. Breite Gospel Chöre schmücken die Facetten. Die Musik kontrastiert zwischen dunkel und hell.

Origineller Sound, moody Vibes und Pocket. Die Neo-Soul Band Liner Notes aus Freiburg hat ihr Debüt Album veröffentlicht.

Liner Notes sind ein Geheimtipp der Freiburger Musikszene. Es gibt sie seit 2017 und nach zahlreichen Konzerten im Süden Deutschlands und der Schweiz, wollen sie ihr Werk dem Rest der Welt zeigen.

Gemalt wird mit Farben aus Jazz und Soul. Gegroovt wird mit Hip-Hop Beats und Rap. Breite Gospel Chöre schmücken die Facetten. Die Musik kontrastiert zwischen dunkel und hell. Der Jazztrompeter Gary Barone wird gefreatured, denn die Musik ist Generationen übergreifend. Besonders sind die auf Englisch und Französisch gehaltenen Parts der Rapperin Julia Mikulec und des Sängers Björn Geiger. Statt ein Chor, „singt“ ein Harmonizer, ein Synthesizer der Julias Stimme vervielfacht.

Die Band ist eine Einheit, dargestellt auf dem Cover als One-Line-Drawing vom Berliner Künstler Florian Wolf. Die Liebe zur Musik verbindet alle Mitglieder bei Liner Notes. Jedes Konzert ist ein einzigartiger Ausdruck dieser Hingabe.

Björn Geiger (voc.) Julia Mikulec (voc.) Timo Langpap (keys) Nicolas Schneider (git.) Lukas Steinmeyer (b) Paul-Aaron Wolf (dr)

Eintritt frei!!!

 

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