aaltra chemnitz

Nun, ein herzliches HALLO auf dieser Seite vom aaltra. Hier kann man lesen, sehen und hören, was demnächst so alles los ist:

Falls bei der Darstellung  der Spotify-Liste „irgendwas schief läuft…“ hier der Link:

https://open.spotify.com/user/c1v33m2m2js2tllpzemg2gaip/playlist/26DBmsNUZh7I6HYeQj9HTz?si=-gvark-eR2iNeWJmRTM4Cw

Do 23.01.20 21.00 Uhr Alcuna Wilds (NL/UK)

elektronische Trip-Rock-Musik, die an die Trip-Hop-Bewegung der 90er Jahre und Bands wie Portishead und Massive Attack erinnert.

Der vierköpfige Band um die britische Frontfrau Nadja Freeman hat ihren Sitz in den Niederlanden, hat aber seine Wurzeln fest auf beiden Seiten der Nordsee. Die Band kreiert elektronische Trip-Rock-Musik, die an die Trip-Hop-Bewegung der 90er Jahre und Bands wie Portishead und Massive Attack erinnert. Sie kombinieren atmosphärische Klanglandschaften, treibende Beats und starke melodische Riffs, mit reichem, melancholischem Gesang und beobachtenden, reflektierenden Texten.

Alcuna Wilds hat über 100 Shows in den Niederlanden, Großbritannien, Deutschland und Belgien absolviert. Dazu gehörten Auftritte an einigen der wichtigsten Musikzentren der Niederlande, wie AFAS Live (Amsterdam), Patronaat (Haarlem), Ekko (Utrecht) und Hedon (Zwolle), sowie an Festivals wie dem Greenbelt Festival (UK), dem Stroud Fringe Festival (UK), dem Bevrijdingsfestival Amsterdam (Liberation Day Festival), dem StateX New Forms (Den Haag) und dem Surfana Festival (Bloemendaal).

Die Band hat nationale und internationale Acts wie Sigur Ros (IS), Thought Forms (UK), Dralms (CA), Gallops (UK), Still Corners (UK), Tears & Marble (NL) und Throws (UK) unterstützt. Im Jahr 2017 traten sie im Rahmen der nationalen, handverlesenen „Popronde“-Tournee in den Niederlanden auf und förderten so den Nachwuchs.

Mitglieder: Alcuna Wilds ist: Nadja Freeman (UK) Gesang, Synths; Pete Barnes (UK) Gitarre; Sjoerd Tieleman (NL) Bass, Synths; und Sjaak van Dam (NL) Drums und Samples.

Eintritt: 6-8€

…the end of the performance is a hurricane of sound. The band holds out to the very last second squeezing out every last drop of energy.” – 3voor12 Utrecht, NL
“Tousle haired Nadja has a dreamy voice drenched in the same warm moonlight and starlight rays as Beth Gibbons, Margo Timmins and Hope Sandoval.” – Birmingham Live, U.K.
„…a unique and mature sound…exciting use of soundscapes and vocals promises a lot for the future.“ – Liberation Day Festival, NL
“Each member of the band is clearly skilled in their area, but like in so many art works it’s the coming together which yields the true beauty. The seamless union of technology and human artistry produced a mesmerizing performance.” – Bath Gigs, U.K.

Mi 29.01.20 21.00 Uhr Dekker (D/US)

Brookln Dekker ist die amerikanische Hälfte des bekannten Folk-Duos Rue Royale.

Unter dem Namen Dekker ist er nun solo unterwegs. Nachdem Rue Royale 2014 nach jahrelangem Touren eine Pause einlegte, fiel Brookln in ein Loch. Über die Zusammenarbeit mit Lambert für „Lambert & Dekker“ fand er langsam seine Stimme wieder, fand neue Songs und ist nun mit einem Solo-Album auf Tour, das Song für Song veröffentlicht wird. Es trägt den programmatischen Titel „Slow Reveal“.

Eintritt frei!!!

Sa 01.02.20 21.00 Uhr aaltra-Nacht – THE RAZZZONES und Team Heckhorn

Da ist sie wieder. Die tolle Erlebnisnacht voller toller Erlebnisse. Dieses mal sind die Herren von den Razzzones zu Gast und beaten euch einen bunten Blumenstrauß voller Boxen in eure Trommelfelle hinein und danach, zwischendrin, davor oder wann auch immer bezirzt euch gewohnt charmant und exquisit das DJ-Team Heckhorn und lädt zum sehr guten Ausdruckstanz ein.

The Razzzones sind vier Beatboxer, die unglaubliches aus ihren Stimmen zaubern. Nur mit Mund und Mikrofon erzeugen sie Geräusche, Songs und ganze Klangwelten. Sie überraschen uns mit einer stimmlichen Variationsfülle, die wir uns kaum vorstellen können. Trompetensolos und rasante Gitarrenrifs, fette Beats und Bässe; der Sound der vier Stimmkünstler klingt mal nach einer Band, dann wieder wie ein ganzes Orchester.

Stilsicher variieren die herausragenden Musiker von Rock, Pop und Hip Hop über Soul und Jazz bis hin zu elektronischen Club Sounds. The Razzzones verstehen es Musikrichtungen aus aller Welt miteinander zu verbinden und uns in eine außergewöhnliche Welt aus Geräuschen, Songs und Beats zu entführen. Eine einmalige musikalische Show, die jeden mitreißt und begeistert.

Eintritt: 8€

Fr 07.02.20 21.00 Uhr Amour Fou (D)

Amour Fou schaffen einen intimen Raum für ihre musikalischen Reflektionen in Form zerbrechlicher und roher Songs.

Amour Fou ist die verträumte Soundkreation der Singer/Songwriterin Lisa von der alternativen Noise-Pop-Band This Love Is Deadly.

Ihre Lieder sind eine Sammlung von Träumen, Sehnsüchten, Ängsten… kosmische Funken, die es ermöglichen, den Dingen Ausdruck zu verschaffen die normalerweise im Untergrund verweilen.

Mit Lucy am Schlagzeug und Louis am Bass erschafft dieses Trio einen intimen Raum für ihre musikalischen Reflektionen in Form zerbrechlicher und roher Songs.

Im vergangenen Jahr hat Amour Fou ihr Debütalbum aufgenommen und produziert, das im Februar 2020 erscheinen wird.

Eintritt frei!!!

Do 13.02.20 21.00 Uhr Son:ja (D)

Das Quartett bewegt sich federleicht zwischen Jazz und Pop…”

Das Quartett bewegt sich federleicht zwischen Jazz und Pop. Manchmal streicheln sie ihre Instrumente ganz sanft zu wortloser Stimmakrobatik der Sängerin, manchmal setzen sie selbstbewusste, kräftige Akzente, lassen Raum für inspirierte Improvisationen, nehmen sich auch mal zugunsten des anderen zurück, lassen ironische Passagen in ihrem Klanggewebe aufscheinen – wofür die variable und nuancenreiche Stimme der Sängerin bestens geeignet ist, die sowohl zart schmeichelnd, wie auch dunkel und geheimnisvoll oder frech und spritzig klingen kann. son:ja verteilt Streicheleinheiten – edel und viel versprechend, eine Bereicherung der Chemnitzer Jazzszene.“ ~ Freie Presse 12.3.2013

Eintritt: 8 – 10€

Sa 15.02.20 21.00 Uhr Magic Shoppe (US)

eine wirbelnde Kakophonie der modernen Psychedelica, die faszinierend bespickt ist mit “sonic atmospherics, fuzz, reverb drenched boy-girl harmonies and droning instrumentation.”

Magic Shoppe kommen aus Boston, Massachusetts und veröffentlichten „Wonderland“ im Oktober 2016. Diese Veröffentlichung ist eine Abkehr von ihrer letzten Veröffentlichung, Interstellar Car Crash, da sie die blumige Seite der Psych für eine dunklere, unscharfe Ecke des Psychedelic verlassen haben. Der Track „Head On the Floor“ entfesselt eine shit load of hall, der nie aufhört. „Stars Explode“ nickt der Raw Power Ära Iggy Pop (zumindest in den Gitarren) zu. „Kill“ leitet ein wenig Sonic Youth zusammen mit ernsthaft trippy Gesang ein, während „Hearing Voices“ nur geringfügig weniger betäubender ist als sein Vorgänger. Mittlerweile sind Wasserpfeifen und Bongos in Rotation, so dass sich die Zuhörer in den ausgeflippten Träumen, die durch „Wonderland“ ausgelöst werden, verlieren. „Blowup“ vermischt die BJM-Gitarre mit dem Sonic der späten 60er Jahre und weicht leicht vom Noise Fest der vorherigen Tracks ab.

Magic Shoppe kreieren gemeinsam eine wirbelnde Kakophonie der modernen Psychedelica, die faszinierend bespickt ist mit “ sonic atmospherics, fuzz, reverb drenched boy-girl harmonies and droning instrumentation.

Eintritt: 8€

Fr 21.02.20 21.00 Uhr Jim Kroft (UK)

Jim Kroft ist Musiker, Kameramann, Regisseur und Fotograf in Personalunion. Mit „The March Of Hope“ lief im letzten Jahr ein beeindruckender Dokumentarfilm über seine Reise auf der Balkanroute und der Flüchtlingshilfe auf Lesbos und Idomeni auf über 25 Filmfestivals weltweit. Im November erscheint mit „Love In The Face Of Fear“ das Album, mit dem er seine Erlebnisse dort noch weiter verarbeitet und in diesen finsteren Zeiten einfach der Verwirrung der Gesamtsituation und Stimmung etwas bewegendes entgegensetzt. Mit Musik geht sowas ja bekanntlich am besten.

Inspiriert durch seine Soloreise über 20.000km, welche ihn sowohl durch die endlosen Weiten des russischen Winters führte als auch in die unermessliche Einsamkeit chinesischer Megastädte. Kroft sah mit eigenen Augen, wie Menschen auf der Flucht vor dem Terror in ihrer Heimat an die Küsten Europas gespült wurden.

Während er das Album verfasste, erkannte er die Herausforderung, all diese Erfahrungen in seinen Liedern auf den Punkt zu bringen. “Love in the Face of Fear” ist ein Aufruf an all jene, die genug haben von dem Zorn, dem Hass und der

Spaltung der modernen Welt.

Es ist ein Versuch des Künstlers, über die Polarisierung hinauszugehen, welche den heutigen Zeitgeist beherrschen. Mit der politischen Debatte in einem so permanenten Konfliktzustand und Stillstand zwischen links und rechts reicht dieses Album über jene Unterschiede hinaus.

Am 15.11.2019 erscheint das neue Jim Kroft Album
Love in the Face of Fear” welches der Höhepunkt seines
Journeys“ Projekt ist.

Eintritt: 6€

Fr 28.02.20 21.00 Uhr ˈhʌbl̩ (D)

ganz eigene Soundscape aus jazzigen Beats, sphärischen Synths und filigranen Querflötenklängen

Für die Crew ihres Raumschiffes holten sich Singer/Songwriter Basti und Jochen im Laufe ihrer Leipziger Jahre immer wieder Unterstützung von Musikern aus unterschiedlichen Genres. So entstand die Gruppe ‘habl. Diese fünf so verschiedenen Musiker erschaffen eine ganz eigene Soundscape aus jazzigen Beats, sphärischen Synths und filigranen Querflötenklängen. Wer sich einmal auf den Flug einlässt, steigt so schnell nicht wieder aus.

Eintritt frei!!!

Do 05.03.20 21.00 Uhr Scotch & Water (UK)

Scotch & Water verlassen sich nicht auf die typischen „Pop-Songwriting-Rezepte“, sondern durch ihre kreativen Kompositionen fordern sie auch eine bestimmte Aufmerksamkeit vom Hörer.
So schleichen sich Scotch & Water in deinen Kopf, ohne dass du es bemerkst – oder ein Chorus drei Mal wiederholt wird. Endlich.

Viele Künstler versuchen die bekannten Pop-Schemata zu durchbrechen. Oft klingt es dann nach ambitionierter Pseudo-Avantgarde, die darauf stolz ist, sich vom sogenannten Kommerz zu distanzieren. Scotch & Water bilden hier eine der wenigen Ausnahmen. Sowohl Songstruktur als auch Instrumentierung entsprechen nicht der Apathie des Rushhour-Radioprogramms und fordern den Zuhörer, ohne ihn zu überfordern. Die lyrische Raffinesse des Hamburger Quartetts manifestiert die Ambitionen dieser jungen Band.

Samira Christmanns charaktervolle Stimme wird von Hansjakob Wedemeyers Gitarrenriffs gefühlvoll umrahmt. Multiinstrumentalist Max Quentmeier setzt immer wieder Ausrufezeichen, mal mit einem E-Gitarrensolo, mal mit seiner Oktavmandoline oder seinem Höfnerbass. Damit all dies zur rechten Zeit kommt, hat man in Lasse Weinbrandt einen Schlagzeuger gefunden, der dank seines Jazz-Hintergrunds Time und Feel vereint – eine seltene Gabe. Während des Livespiels gibt es immer wieder Formationsänderungen. Gefühlt spielen alle alles. Eine Band, die um die mannigfaltigen Möglichkeiten der Soundkreierung weiß und diese versiert einsetzt. Der Motown-anmutende Sound entsteht in enger Zusammenarbeit mit dem jahrelangen Kompagnon und Produzenten Dennis Bajer – das im Hintergrund agierende fünfte Mitglied der Band.

Scotch & Water wurde 2017 in Hamburg gegründet. Ein Jahr später spielten sie gleich dreifach auf dem Reeperbahnfestival. Zu diesem Zeitpunkt hatten sie gerade einmal ihre ersten zwei Songs veröffentlicht: „Running“ und „Time“ zeigen eine lethargische Welt mit einer Wut, die durch die Faulheit der heutigen Zeit entsteht.

Jetzt, nach ersten Shows in Deutschland und Kanada, arbeiten Scotch & Water kräftig daran neue Songs zu produzieren.
Am 16.08. erschien – vorerst nur physisch – über DevilDuck Records ihre Debüt EP „Never Enough, Always Too Much“. Den ersten beiden Singles „Moving On“ und „Gun“ kann man schon digital lauschen; sie schafften es sogar beide bei Spotify in die Indie Radar Playliste.

Scotch & Water verlassen sich nicht auf die typischen „Pop-Songwriting-Rezepte“, sondern durch ihre kreativen Kompositionen fordern sie auch eine bestimmte Aufmerksamkeit vom Hörer.
So schleichen sich Scotch & Water in deinen Kopf, ohne dass du es bemerkst – oder ein Chorus drei Mal wiederholt wird. Endlich.

Eintritt frei!!!

Do 12.03.20 21.00 Uhr Schreng Schreng & La La (D)

„Und ich weiß auch, dass niemand, wirklich niemand, ein weiteres Duo alternder Punkrocker braucht, die auf ihre alten Tage mit Wandergitarre und Durst durch die Lande ziehen, um sich selbst zu verwirklichen. Lassen Sie mich Sie an diesem Punkt einfach schamlos anlügen: Es ist gut, dass es diese beiden Menschen, ihre Tonträger und ihre Konzerte gibt.

Das müssen Sie mir einfach glauben. Jörkk Mechenbier // LOVE A“

Schreng Schreng & La La & Bla Bla für die schreibende Zunft

Schönen guten Tag, werter Leser – und Schreiber!

Immer wenn der Zeitpunkt gekommen ist, ein „Anschreiben“ für eine Platte zu schreiben, eine Band-Info zu verfassen, das einleitende Gelaber zu konstruieren, das den Rezensenten möglichst bereits vor dem ersten Hören für den Künstler einnehmen soll, immer dann wird es mir ganz warm ums Herz. Es handelt sich nicht um die Art Wärme, die einen umfängt, wenn man einen größeren Geldbetrag an die Welthungerhilfe gespendet hat, oder die, die einen in Wohlbefinden hüllt, so wie der erste „T-Shirt Wetter“ Tag des Jahres.

Nein, es ist mehr die Art Wärme, die der aus Funk und Fernsehen bekannte Typ Outlaw erfährt, ehe er mit einer Kugel im Rücken, im Schnee liegend, irgendwo am Ufer des Yukon, noch einmal leise „Der Sheriff soll sich ficken …!“ raunt. Jetzt wissen Sie ja sicher auch, wie sich das mit Freunden so verhält. Freunde melden sich meistens dann, wenn sie dich brauchen. Gerade in unserem Geschäft. Gästeliste, Freiexemplar, Interview, Rezension, Konzertbericht – und eben auch das hier vorliegende Medium BAND-INFO.

Das will ich jetzt auch gar nicht dolle negativ verstanden wissen, nein: Das ist D.I.Y. – diese Erfindung der Hippies und Punks, die den negativ behafteten Begriff der „Vetternwirtschaft“ einfach kurzerhand selig spricht. Man zahlt nicht dafür, sondern man bittet jemanden, den man kennt, eine gewisse Sache kostenlos zu bewerkstelligen.

Band-Infos schreiben beispielsweise. Ich habe nicht viele Freunde. Aber ich habe einen Anwalt. Der ist gezwungenermaßen bereits seit Langem mein Freund, völlig kostenlos versteht sich, denn er ist eben auch D.I.Y. – und darüber hinaus hat der eine Band. Naja, nennen wir es besser: Eine „Band“. Dieser besagte Anwalt fährt jetzt also mit einem anderen Tüpen durch die Lande und macht Musik, oder das, was die beiden dafür halten. Jetzt werden Sie sich denken, warum er Anwalt ist, wenn er doch so ein großartiger Gitarrist ist? Nun ja. Ganz recht: Sie schlussfolgern richtig. Viel schlimmer als das von ihm fabrizierte „Schreng Schreng“ seiner akustischen Gitarre jedoch ist das, was dieser andere Tüp da abliefert. Es „La La“ zu nennen gleicht geradezu einem Affront gegenüber jedem Musikfan. Wenn das „gesungen“ ist, ist es das Arbeiten mit einer Handkreissäge auch. Nun gut. Ich will mich gerne ein wenig beruhigen und versuchen, trotz der vorangestellten Äußerungen ein positives Gesamtbild zu vermitteln… Denn wenn ich das richtig verstanden habe, geht es gar nicht in erster Linie darum. Also um das Musik machen. Es geht um diese Freundschaft. Dieser pflichtbewusste, junge Mann namens Lasse Paulus, der kann einfach alles: Er ist pünktlich, gutaussehend, sortiert, verheiratet. Und der, den er als „Sänger“ dabei hat, nun, der ist all das nicht. Nein, mehr noch: der ist das Gegenteil von alledem. Dennoch schaffen es die beiden, trotz, oder gerade wegen dieser Widersprüchlichkeit, ein fantastisches Team abzugeben. Zumindest live. Die Platten von Schreng Schreng & La La, das sind Momentaufnahmen dessen, wie das klingt. Klingen kann. Klingen könnte. Aber eigentlich sind diese gar nicht zu bewerten, ohne eine Live Show der beiden ungleichen Freunde erlebt zu haben. Und ich weiß auch, dass niemand, wirklich niemand, ein weiteres Duo alternder Punkrocker braucht, die auf ihre alten Tage mit Wandergitarre und Durst durch die Lande ziehen, um sich selbst zu verwirklichen. Lassen Sie mich Sie an diesem Punkt einfach schamlos anlügen: Es ist gut, dass es diese beiden Menschen, ihre Tonträger und ihre Konzerte gibt.

Das müssen Sie mir einfach glauben.

Herzlichst, Jörkk Mechenbier // LOVE A

Fr 13.03.20 21.00 Uhr Jeronymus (D)

Fr 20.03.20 21.00 Uhr Monolith Noir (I)

Fr 27.03.20 21.00 Uhr Fluppe (D)

Fr 17.04.20 21.00 Uhr Sounds Of Amarula (D)

Do 23.04.20 21.00 Uhr Sama Dams (US)

Do 30.04.20 19.00 Uhr WALPURGISNACHT

Do 07.05.20 21.00 Uhr Jacob Dobers (D)

 

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