Nun, ein herzliches HALLO auf dieser Seite vom aaltra. Hier kann man lesen, sehen und hören, was demnächst so alles los ist:

Falls bei der Darstellung  der Spotify-Liste „irgendwas schief läuft…“ hier der Link:

https://open.spotify.com/user/c1v33m2m2js2tllpzemg2gaip/playlist/26DBmsNUZh7I6HYeQj9HTz?si=-gvark-eR2iNeWJmRTM4Cw

Mi 16.10.19 20.00 Uhr Jaackpot-Raaten – Kneipenquiz

Jaackpot-Raaten im aaltra Das erste Chemnitzer Kneipen-Quiz mit Jackpot: Zur Beantwortung stehen 40+x Fragen, die in Teams von bis zu vier Mitgliedern mit jeder Menge unnützen Wissens gelöst werden wollen. Jede/r Mitratende zahlt zwei Euro – Basis für den Jackpot, den am Ende des Abends das beste Team einstreicht.

Do 17.10.19 21.00 Uhr Bellchild (D)

Experimental Pop mit Einflüssen von Radiohead über Son Lux bis hin zu Björk

Bellchild ist das uneheliche Kind dreier Musiker.
 Geboren zwischen Rhein und Ruhr tobte es neugierig durch akustische und synthetische Klanglandschaften, immer auf der Suche nach Neuem. Seine ersten Lebensjahre erlebte es gut behütet hinter dicken Betonwänden, von den Eltern geliebt und umsorgt, aber allein.
 Nun ist es an der Zeit das Elternhaus zu verlassen und in die große weite Welt hinaus zu treten.

Das erste musikalische Lebenszeichen setzte die Band Ende 2016 mit der Komposition Mojo und zugehörigem Video. Pünktlich zum Jahreswechsel folgte die zweite Single Focus Pocus, gepaart mit einem Video welches erstmals die Macher hinter dem Projekt erahnen lies.
 Die musikalischen Einflüsse der Experimental Pop Band reichen vonRadiohead über Son Lux bis hin zu Björk. Nach dem dritten Single Release, welches den Namen Embrace trägt, wurde unter Anderem das Open Source Festival aufmerksam und bot der Band erstmals die Möglichkeit, sich neben Künstlern wieMount Kimbie und Trentemøller zu präsentieren. Es folgten Auftritte auf dem c/o Pop Festival und Reeperbahn Festival.

„multi-faceted blend of electronic and analogue sounds reminiscent of PORTISHEAD and FLYING LOTUS“ – NBHAP

Eintritt frei!!!

Fr 18.10.19 21.00 Uhr Die Musik is ja schl1mm.

Das Format, welches überhaupt gar keine Erwartungen schürt!!! Gelebtes Understatement mit Ansage.
Das aaltra-Personal spielt frontal in einem leicht abgedunkelten Raum ihre favorisierten Tunes, Tracks, Songs und Lieder ab. Mal sehen wohin diese öffentliche teambildende Maßnahme führt…

Eintritt frei!!!

Fr 25.10.19 21.00 Uhr Grey Paris (D)

Cinematic Electroacoustic Jazz mit minimalen, cinematischen Klängen über experimentelle Beat-Strukturen bis hin zu energetisch, treibenden und tanzbaren Grooves

_grey paris ist ein aufstrebendes cinematic electro-acoustic trio aus berlin. ihre musik versteht sich als eine gedankenwelt, die sich sowohl aus melodien, als auch aus klangexperimenten zu ei- ner mental greifbaren landschaft formt. die band erfindet sich in der ungewöhnlichkeit: unerwartete taktwechsel, ausbrechende beats und atmosphärische alltagssamples verschmelzen zu einer äs- thetischen vision von experimentellen klangmustern. ihre emotionalen klaviermelodien berühren unser innerstes und setzen unseren körper unmerklich in bewegung – sie geben uns ein zuhause in komplexen rhythmen und lassen diese spielerisch und leicht erscheinen. wir werden getragen bis der letzte klang verhallt und mit einer tiefen zufriedenheit zurück gelassen. 
 _grey paris entstand spontan, als pianist und komponist yiorgos parisis ein klavier zurück in sein leben brachte, nachdem er jahrelang nicht eine note gespielt hatte. er rief klavierbauer und schlag- zeuger arian stechert zuhilfe, um das neu erstandene instrument zu begutachten und zu reparie- ren. schnell stellte sich heraus, dass die musikalische chemie stimmte und innerhalb kurzer zeit wurden ideen umgesetzt, die ein jahr später auf ihrer selbstproduzierten debut-ep „now is the moment“ erschienen. kurz darauf komplettierte der kreative und vielseitige bassist mark beumer das trio, das sich nun mit atmosphärischen live-shows in der berliner musikszene einen namen macht.


Eintritt frei!!!

Sa 26.10.19 21.00 Uhr Weekender 2019 Vol.II

Mitropa sind zwei Jungs aus Dresden, die mit Schlagzeug, Bass und Loopstation eine Wand aus Instrumentaler Rockmusik an die Bühnenkante stellen und dagegen hämmern, bis sie über dem Publikum zusammenbricht. In den Trümmern befindet man sich dann irgendwo zwischen Noise, Shoe Gaze, Rock, Psychedelic und auch einem kleinen bisschen Pop.

Eintritt frei!!!

Fr 01.11.19 21.00 Uhr Kenneth Minor (D)

„Abgehangen, oft den Eels ähnlich und mit Sinn für die schleichende Melodie. Großartig und total undeutsch. So liebenswert kann Folk wirklich weitermachen.“ – Intro

Kenneth Minor (Electric Folk)

Nach Auftritten im In- und Ausland (von Bamberg bis London), zwei Alben und dem Innocent Award 2017 in der Kategorie „Best Singer-Songwriter“ in der Tasche, präsentiert Kenneth Minor u.a. Songs seines wohl bislang facettenreichsten, aber noch unveröffentlichten, dritten Albums „On My Own“, welches am 04.10.2019 auf Unique Records (Suzan Köcher, Love Machine etc.) erscheint: Stampfender Folk-Blues, den Fingerspitzen abgerungenes Picking, Swamp, scheppernde E-Gitarren mit Punk-Attitüde und einschneidender Slide-Gitarre, gekonnter Minimalismus, relaxter Folk, eigenwilliger Beat in zeitgenössischem Soundgewand – ohne dabei klischeehaft zu wirken. Seine melodiestarke Charakterstimme pendelt zwischen fragiler Expressivität und selbstsicheren Ansagen, malt poetisch-sprachliche Bilder von der inneren und äußeren Welt und spannt den inhaltlichen Bogen zwischen autobiographischem Erlebnis und Gesellschaftskritik. Zu den harmonischen, aber teilweise auch leicht schrägen und dadurch unvorhersehbaren Bewusstseinssträngen, gesellen sich die perkussiven Gimmicks und druckvollen Beats von Drummer Florian Helleken. Das in Zement gegossene Fundament liefert Andreas Lüttke am Bass. Die Presse ist sich bei der Nennung von Referenzen uneinig: Genannt werden hier u.a. gerne Eels, Elliott Smith, Beck, Paul Simon, Ray Davies, Bob Dylan, Mississippi John Hurt oder auch keine.

Pressestimmen in Auszügen zum Debütalbum „In That They Can’t Help It“ (2010):

„Sympathisch ist das, weil der Mann aus dem Rheingau Melodien aus dem Handgelenk schüttelt, die von Mark Everett, Ray Davies oder They Might Be Giants stammen könnten und sie sanft und mit verschmitztem Charme vorträgt. – Rolling Stone

„Abgehangen, oft den Eels ähnlich und mit Sinn für die schleichende Melodie. Großartig und total undeutsch. So liebenswert kann Folk wirklich weitermachen.“ – Intro

„Genau ein Lied braucht es, um sich in Kenneth Minor zu verlieben. Schlicht und schön sind die Arrangements, die Melodien und das Konzert.“ – Szene Leipzig

Pressestimmen in Auszügen zu „Phantom Pain Reliever“ (VÖ 2017):

Ein selbstbewusstes, fesselndes Songalbum bei Ryley Walker, Mark Kozelek, Elliott Smith und dem großen Unbekannten Simon Finn“ – flight 13

Dafür gibt’s schrullige Folkpop-Songs mit schratiger Ausstrahlung, auf links gebürstete Gitarrentechnik, quengeligem „Dylan-geht-auch“-Gesang, lustigen Wortspielereien und letztlich großartigen Songs mit einer gewissen ironischen Distanz, die aber nie ins Lächerliche kippt.“ – geasteliste.de (Platte der Woche)

Denn das, was uns KENNETH MINOR auf dieser schwarzen Scheibe präsentieren, ist so wundervoll verspielt schön, so gedankenverloren besonders, so aktuell retrospektiv, dass es eine Freude ist, diesem Album zu lauschen und sich in all die Schluchten zu stürzen, zu allen Höhen aufzuschwingen, die sich hier vor uns auftun und bieten.“ – blueprint-fanzine

Eintritt frei!!!

Fr 08.11.19 21.00 Uhr Kaptayn (D)

bald mehr Infos…

Eintritt frei!!!

Do 14.11.19 21.00 Uhr Van Kraut (D) support: OK Kaputt

van Kraut spielen Post-Hamburger-Schule-Indie. Während ihr erstes Album noch zwischen ClickClickDecker und der Kiesgroup angesiedelt war, sind ihre neuen Stücke bissige und teils laute Kommentare mit Strokes-Anleihen, die dem dumpfen Mob, der allerorten wieder aufflammt, einen ordentlichen Hieb verpassen.

support OK Kaputt: Wenn Future Islands und Wild Beasts mal zusammen mit The XX und The Cure eine große Weltuntergangsparty feiern: Es könnte in etwa so klingen.

Ihr erstes Album wurde durchweg positiv aufgenommen, im April 2019 erscheint jetzt mit „Zäune aus Gold“ die musikalisch konsequente Weiterentwicklung.
van Kraut sind Christoph Kohlhöfer und Tobias Noormann aus Hamburg. Kohlhöfer führte einige Jahre das Songwriter-Netzwerk OMAHA records und veröffentlichte bereits unter verschiedenen Pseudonymen DIY-Songs. Zudem war er als Bassist für Kajak, Hans Maria Richter und Staring Girl aktiv. Schlagzeuger Tobias Noormann arbeitete unter anderem mit Mikroboy, Samba und Mint Mind, der Band des Tocotronic-Gitarristen Rick McPhail, zusammen. Aktuell ist er außerdem noch Mitglied bei Der Bürgermeister der Nacht. Bei Live-Konzerten ergänzen Matthias Rothaug (Kajak) am Bass und Peter Schuhmacher an der zweiten Gitarre die Besetzung.

Eintritt frei!!!

Fr 22.11.19 21.00 Uhr Many Voices Speak (SWE)

Die Kompositionen schweben von einer luftigen Einfachheit über eine schwellende Tiefe zu einer tröstlichen Intimität.

TAGS: Dream-Pop, Indie-Folk, Singer-Songwriting, Scandinavia, Female Artist

Now her somnambulistic ‘cinnamon and sugar pop’ are floating through nine beautiful pieces. And with the single „Necessaries“ straight into the suntanned soul. – PUBLIC 07/18

Tank Townis an unbelievable beauti- ful debut album. – BRIGITTE 08/18

Tank Town” is a metaphor for the mental state that runs through the songs of the album. The perspective is more or less untethered from the ’now‘ and instead focused on what has been and what’s about to happen. Matilda Mård

Nach ihrer 2016er Debüt-EP Away For All Time” meldet sich Many Voices Speak mit ihrem ersten AlbumTank Town(VÖ: 31.08. via Strangers Candy / popup-records) zurück.

Für die eigene künstlerische Arbeit kann ein Umzug aus der Großstadt einen großen Umbruch hervorrufen. So auch für Matilda Mård – sie kehrte Stockholm den Rücken zu und machte sich auf gen Borlänge, einer kleinen schwedischen Industriestadt im Landesinneren. Dieser Tapetenwechsel bedeutete nicht nur die Suche nach neuer Kraft und Inspiration, sondern auch persönliche Veränderungen.

Discovering that pattern made me think of places where neither nature nor civilization are preserved, and I can’t help but feeling that the past and times to come shine most in that environment. What was built up once reveals a history but also someone’s dream to create something meaningful, even if it’s been left unfulfilled with time.Matilda Mård

Mit frischen und klaren Gedanken konnte Mård sich dem kreativen Schaffen neu zuwenden. Weniger Ablenkung bedeutete für die Musikerin nicht nur mehr Konzentration, sondern auch eine Form von Befreiung. Ihr Lieblingsort, ihr ganz persönlicher „place to be“ wurde die lokale Karaokebar – eine Zone, far away from my own self-doubts and prestige about music, so Mård.

Mit der nostalgischen Single „Video Child“ sowie dem minimalistischen Cover des Rodgers & Hart Klassikers „Blue Moon“ gewann sie in den letzten Jahren u.a. nicht nur Unterstützung von Spotify, Stereogum, Noisey und Hype Machine, sondern auch Platzierungen in der Serie Riverdale.

Ähnlich wie ihre Debüt-EP, ist „Tank Town“ in Zusammenarbeit mit dem Pro- duzenten Petter Nygårdh von einer stimmungsvollen Symbiose aus ehrlicher Akzeptanz und romantischer Absolution getragen. Die Kompositionen schweben von einer luftigen Einfachheit („Necessaries“) über eine schwellende Tiefe („I Saw You“) zu einer tröstlichen Intimität („Chances“).

I believe I’m driven by a desire to find new ways to describe the same old thing. There’s something calming and almost healing about someone de- scribing the way one feels and maybe what we already know, but in different words. Findings are sometimes the best comfort, and that’s something I hope to share with Tank Town. Matilda Mård

Eintritt frei!!!

Fr 29.11.19 21.00 Uhr Liner Notes (D)

Gemalt wird mit Farben aus Jazz und Soul. Gegroovt wird mit Hip-Hop Beats und Rap. Breite Gospel Chöre schmücken die Facetten. Die Musik kontrastiert zwischen dunkel und hell.

Origineller Sound, moody Vibes und Pocket. Die Neo-Soul Band Liner Notes aus Freiburg hat ihr Debüt Album veröffentlicht.

Liner Notes sind ein Geheimtipp der Freiburger Musikszene. Es gibt sie seit 2017 und nach zahlreichen Konzerten im Süden Deutschlands und der Schweiz, wollen sie ihr Werk dem Rest der Welt zeigen.

Gemalt wird mit Farben aus Jazz und Soul. Gegroovt wird mit Hip-Hop Beats und Rap. Breite Gospel Chöre schmücken die Facetten. Die Musik kontrastiert zwischen dunkel und hell. Der Jazztrompeter Gary Barone wird gefreatured, denn die Musik ist Generationen übergreifend. Besonders sind die auf Englisch und Französisch gehaltenen Parts der Rapperin Julia Mikulec und des Sängers Björn Geiger. Statt ein Chor, „singt“ ein Harmonizer, ein Synthesizer der Julias Stimme vervielfacht.

Die Band ist eine Einheit, dargestellt auf dem Cover als One-Line-Drawing vom Berliner Künstler Florian Wolf. Die Liebe zur Musik verbindet alle Mitglieder bei Liner Notes. Jedes Konzert ist ein einzigartiger Ausdruck dieser Hingabe.

Björn Geiger (voc.) Julia Mikulec (voc.) Timo Langpap (keys) Nicolas Schneider (git.) Lukas Steinmeyer (b) Paul-Aaron Wolf (dr)

Eintritt frei!!!

Do 05.12.19 20.00 Uhr Regioslam

Kurz, bevor der Nikolaus euch beschenkt, könnt ihr euch vorab schon einmal von unseren Poeten beschenken lassen – und zwar mit guten Texten! Wie immer in der gemütlichen Wohnzimmer-Atmosphäre des aaltra.

Einlass: 19.30 Uhr
Eintritt: 5 Euro regulär/ 4 Euro ermäßigt

 

 

Publiziert am von k.fischer | Kommentare deaktiviert für aaltra chemnitz